Der weltgrößte Speicherhersteller nutzt die starke Nachfrage nach Komponenten für KI-Rechenzentren, um Vertragspreise für DDR5-Modul-Chips im November um bis zu 60 % anzuheben.
Der Technologiekonzern hat 50,1 Mio. Geräte ausgeliefert, verglichen mit 55,4 Mio. im Vorjahreszeitraum. Unter den fünf führenden Smartphone-Marken hat Apple den stärksten Rückgang verzeichnet.
Zuletzt schien das südkoreanische Unternehmen hinter seinen Konkurrenten zurückzubleiben. In Zukunft strebt der Elektronikkonzern an, den HBM-Sektor wieder anzuführen.
Da KI-Anwendungen exponentiell wachsen, erwartet Samsung, dass der HBM3E 12H eine optimale Lösung für zukünftige Systeme darstellt, die mehr Speicher benötigen.
Insbesondere aus China kommen zunehmend schwächere Daten. Der Technologiekonzern leidet hier unter einem stärkeren Wettbewerb durch einheimische Smartphone-Hersteller.
Der Elektronikhersteller hatte im abgelaufenen 4. Quartal operativ deutlich weniger verdient. Im laufenden Jahr will sich Samsung eine zusätzliche Nachfrage sichern.
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