


















Mindestens 350 Millionen Euro haben Kriminelle mit der „Operation Chargeback“ erbeutet. Auch der Skandalkonzern Wirecard spielte darin eine Rolle. Nun ist gegen mehrere Beteiligte Anklage erhoben worden.
Das Team von Handelsblatt Crime geht auf Tour. Erleben Sie eine der intensivsten Recherchen der Wirtschaftsgeschichte. Drei Städte. Drei Abende. Der Skandal, live auf der Bühne.
Der Brite erhielt im Wirecard-Skandal sechseinhalb Jahre Haft. Nun widerruft ein Gericht in Singapur seine Kaution, weil Ermittlungsunterlagen Hinweise auf mögliche Fluchtpläne nennen.
In den USA ist diese Aktie am Montag um mehr als 50 Prozent wegen Problemen in der Rechnungslegung und Entlassung von Führungspersonen unter Druck geraten. Erleben Anleger hier ein Wirecard 2.0? Di...
Richter sehen den Betrugsverdacht gegen den Ex-Chef des Zahlungsanbieters Wirecard als erhärtet an, zeigt ein dem Handelsblatt vorliegender Beschluss. Die Beweisaufnahme soll bald enden.
Der Leitindex überspringt die Marke von 25.000 Punkten. Doch nur zwei Werte im Dax notieren auf nie gesehenen Niveaus. 14 Aktien stehen sogar mehr als 50 Prozent unter ihren Rekordhochs.
Der Geschäftsmann James Henry O’Sullivan spielt eine Schlüsselrolle im Wirecard-Skandal. Nun hat ein Gericht entschieden: Der Brite und ein Komplize müssen viele Jahre ins Gefängnis.
Kunst weg, Autos verschwunden, Millionenforderungen offen: Vom Vermögen des Ex-Wirecard-Chefs ist angeblich nichts übrig. Was dazu in einem Sachverständigengutachten steht.
Es ist eines der letzten großen Fragezeichen im Wirecard-Skandal: Woher kamen die Millionen? Und was hat eigentlich der Bitcoin-Erfinder mit all dem zu tun? 11KM folgt der Spur des Geldes - bis in die Karibik.
Ray Akhavan, Kopf eines Seximperiums, zog jahrelang seine Fäden im Wirecard-Netzwerk – auch in einem mutmaßlich groß angelegten Kreditkartenbetrug.
Wirecard-Aktionäre werden im Insolvenzverfahren vermutlich leer ausgehen werden. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs erhöht den Druck an anderer Stelle: Was ist mit der Haftung von EY und des Staates?
Zehntausende Aktionäre von Wirecard haben jahrelang gehofft, ihr Geld im Insolvenzverfahren zurückzubekommen. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs stehen die Chancen dafür nun aber schlecht. Von Egzona Hyseni.
15,4 Milliarden Euro Schaden entstehen mit der Pleite von Wirecard vor fünf Jahren. Wer in das Unternehmen investiert hat, bemüht sich, sein Geld zurückzubekommen. Doch der Kampf ist aussichtslos. Der BGH entscheidet, dass Aktionäre hinten in der Rangfolge der sehr geringen Insolvenzmasse stehen.
Die Wirecard-Aktionäre beklagen Milliardenschäden, doch in den Kassen des insolventen Unternehmens ist wenig übrig. Ein Vermögensverwalter wollte mit einer Klage Ansprüche darauf durchsetzen. Der Bundesgerichtshof lehnt das ab.
Wirecard soll über Jahre Scheingeschäfte in Milliardenhöhe verbucht haben. Ende Juni 2020 meldete das Münchner Unternehmen Insolvenz an, Tausende Anleger verlieren viel Geld. Nun steht eine richtungsweisende Entscheidung des BGH an.
Zehntausende Aktionäre fordern im Insolvenzverfahren von Wirecard Schadenersatz. Nach einem Zwischenurteil aus München dürfen sie auf ein wenig Geld hoffen. Nun schaut Karlsruhe sich die Sache an.
Können Wirecard-Aktionäre im Insolvenzverfahren als einfache Gläubiger Schadenersatz aus der Insolvenzmasse fordern? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Bundesgerichtshof (BGH). Am Donnerstag hat das oberste deutsche Zivilgericht über eine Klage der Vermögensverwaltung Union Investment verhandelt. Eine Entscheidung wollen die Karlsruher Richter am 13. November bekanntgeben. (Az. IX ZR 127/24) ...
KARLSRUHE (dpa-AFX) - Nach der Pleite von Wirecard hoffen zehntausende Aktionäre, aus der Insolvenzmasse zumindest noch ein bisschen Geld zu bekommen. Aber haben ihre Ansprüche auf Schadenersatz denselben Rang wie die Ansprüche anderer Gläubiger, den...
Seit fünf Jahren ist der Finanzdienstleister Wirecard pleite. Aktionäre und Gläubiger haben Milliarden verloren. Aber wer bekommt noch Geld aus der Insolvenzmasse? Die Frage geht nach Karlsruhe.
Im Wirecard-Skandal sprach ein Gericht Henry O’Sullivan wegen der Anstiftung zu Kontenfälschungen schuldig. Das Urteil zeigt, wie skrupellos Jan Marsaleks Vertraute vorgingen.
Jahre nach dem Zusammenbruch von Wirecard werden immer noch neue Details über die Verbindungen von Ex-Spitzenmanager Jan Marsalek vor allem zum russischen Geheimdienst bekannt. Wirtschaftsjournalistin Birgit Jennen hält den Fall Wirecard im Kern für einen sicherheitspolitischen Skandal - und für symptomatisch für die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen.
Markus Braun teilt sich mit – und das nicht im Gerichtssaal, sondern per Interview. Nach mehr als fünf Jahren Untersuchungshaft zeigt sich: Wenn es um seine Verantwortung für die Pleite von Wirecard geht, hält er eisern an seiner Opferrolle fest.
Seit fünf Jahren sitzt Markus Braun in U-Haft. Im ersten Interview seit der Pleite von Wirecard spricht dessen ehemaliger Chef von einer "absoluten Grenzerfahrung". Der Justiz wirft er vor, ihn zu Unrecht hinter Gittern zu halten. Die Zuversicht hat er demnach aber nicht verloren.
Ein Sachverständiger soll nun die Argumente der Streitparteien überprüfen. Damit verschiebt sich ein Beschluss in der Schadenersatzklage der Commerzbank gegen den Wirtschaftsprüfer.
Markus Braun sitzt seit fast fünf Jahren in U-Haft. Vor Gericht verfolgt der Ex-Vorstandschef von Wirecard die Ausführungen des Insolvenzverwalters mit versteinerter Miene. Dieser ist sich sicher: Die angeblich veruntreuten 1,9 Milliarden Euro hat es nie gegeben.
Eine zentrale Frage im Wirecard-Prozess ist, ob das Unternehmen echtes Geld verdiente oder seine Geschäfte erdichtete. Laut Insolvenzverwalter lebte der Dax-Konzern von Krediten.
Im größten Betrugsfall der deutschen Nachkriegsgeschichte wird vor Gericht der Mann vernommen, der seit Jahren nach dem verschwundenen Milliardenbetrag sucht. Was Insolvenzverwalter Jaffé berichtet.
Er sah, was niemand sehen wollte. Wirecard - gefeiert als deutsches Tech-Wunder. Politiker, Investoren, Wirtschaftsprüfer: Alle begeistert. Doch einer stellt Fragen. Und das schon 2008. Einer entde...
Auch fünf Jahre nach Bekanntwerden des Milliardenbetrugs beim Zahlungsdienstleister Wirecard beschäftigt der Skandal die Gerichte. Ein Ende ist kaum absehbar - und die Schuldfrage nach wie vor offen. Von Tobias Brunner.
Innerhalb kurzer Zeit wurde Insolvenzverwalter Michael Jaffé das Tafelsilber von Wirecard los. Ob die Milliardenforderungen der Gläubiger erfüllt werden können, ist auch nach fünf Jahren Insolvenzverfahren sehr fraglich.