










Das Auf und Ab des Ölpreises lässt die Renditen mal steigen, mal fallen. Diese Woche ging es leicht nach unten. Im Handel sind bekannte Namen wie BMW, Continental und Würth gefragt, Risikofreudige trauen sich an Bonds in türkischen Lira.
Während es Hoffnung auf ein Ende der Blockade der Straße von Hormus gibt, eskaliert nun der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz und verschärft die Lage im Nahen Osten. Nach Angaben der saudi-geführten Militärkoalition wurden bei Huthi-Angriffen elf Zivilisten in Saudi-Arabien verletzt.
Händler scheinen noch etwas unentschlossen zu sein, wie sie das Abkommen zwischen Iran und Oman über die Straße von Hormus bewerten. Rohöl kostet jetzt gut 80 Dollar je Barrel.
Der Ölpreis sinkt spürbar, auch die Benzinpreise geben etwas nach. Analysten warnen aber: Es sind nur Schlagzeilen, die den Preis gerade bestimmen – nicht die Fundamentaldaten.
Im Frühjahr warnten Experten vor leeren Tanks und Flugausfällen infolge des Irankriegs. Bisher sind die schlimmsten Befürchtungen nicht eingetreten. Die Gefahr bleibt.
Es scheint das ewig gleiche Spiel zu sein. Der US-Präsident stellt im Iran-Krieg eine Lösung in Aussicht, und schon gehen Ölpreise runter und Börsenkurse rauf. Ersteres passierte auch im aktuellen Fall, das Feuerwerk auf dem Parkett bleibt noch aus.
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Die KI-Rally stockt, dennoch wird weiter viel auf Tech-Aktien gesetzt - auch Nvidia. Gleichzeitig sorgen die hohen Ölpreisschwankungen nicht überall für viele Posi...
Die KI-Rally stockt, dennoch wird weiter viel auf Tech-Aktien gesetzt – auch Nvidia. Gleichzeitig sorgen die hohen Ölpreisschwankungen nicht überall für viele Positionierungen. Etliche halten sich jetzt lieber zurück.
Nachdem US-Präsident Trump eine Deeskalation im Iran-Konflikt andeutet, fällt der Ölpreis deutlich. Dennoch zeigen sich die Börsen in New York verhalten. Grund dafür sind die anstehenden Quartalsberichte der Tech-Giganten und eine mögliche Zinsanhebung.
Die US-Börsen starten mit Gewinnen in die neue Handelswoche. Sinkende Ölpreise sorgen für Erleichterung. In den kommenden Tagen stehen die Bilanzen der großen Tech-Konzerne sowie der Zinsentscheid der Fed im Mittelpunkt. Auf diese Aktien kommt es heute an.
Die Feuerpause im USA-Iran-Konflikt sorgt für gute Stimmung, der DAX legt kräftig zu. Allerdings halten sich die Zweifel an den KI-Bewertungen. Höhepunkt einer Woche mit vielen Konjunktur- und Unternehmenszahlen: die US-Notenbanksitzung am Mittwoch.
Fast zwei Wochen lang haben die USA den Iran kontinuierlich attackiert. Das vorläufige Ende der Angriffe lässt die Preise für europäisches Öl und Gas spürbar sinken.
13 Nächte lang greifen die USA den Iran an. Der Ölpreis steigt während der Angriffswelle deutlich. Eine Pause sorgt nun für Abkühlung an den Rohöl-Märkten.
NEW YORK (dpa-AFX) - Sorgen angesichts weiter kräftig steigender Ausgaben für Künstliche Intelligenz (KI) sowie unvermindert steigende Ölpreise haben am Donnerstag die US-Börsen spürbar belastet. Nach einer Erholung am Dienstag und einer abwartenden ...
PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der wieder über 100 US-Dollar gestiegene Ölpreis für die Nordseesorte Brent hat am Donnerstag die Anleger verschreckt. Inflationssorgen und damit die Sorgen über Leitzinsanhebungen beherrschten die Gemüter. Die wie erw...
In der Nacht fliegt das US-Militär eine Angriffswelle gegen Ziele im Iran. Huthi-Milizen attackieren zwei saudi-arabische Tanker im Roten Meer. Die erneuten Eskalationen im Iran-Krieg treiben den Preis für Rohöl der Sorte Brent wieder in die Höhe.
Der Iran-Krieg eskaliert erneut. Der Ölpreis steigt über die 100-Dollar-Marke. Um ihn zu dämpfen, bauen die Industrieländer ihre Lagerbestände ab. Doch wie lange reichen die Reserven?
Nicht nur, dass der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus fast zum Erliegen gekommen ist: Jetzt schüren auch noch die Huthi-Rebellen mit einer Blockade des Roten Meers die Energiekrise.
Der Irankrieg eskaliert, Öl wird immer teurer. Analysten befürchten, dass nicht nur die Straße von Hormus blockiert bleibt, sondern eine zweite wichtige Handelsroute ausfällt.
Anzeige / WerbungDer XRP Kurs steht heute bei 1,08 Dollar und verlor in den letzten 24 Stunden 0,7 Prozent, während der gesamte Kryptomarkt um ein halbes Prozent auf 2,2 Billionen Dollar nachgab. D...
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat sich der Dax am Mittwoch mühsam weiter nach oben gearbeitet. In einem von anhaltender Unsicherheit in puncto Iran-Krieg geprägten Umfeld hatte der Leitindex seine jüngsten Gewinne um zwischenzeitlic...
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den Kursgewinnen am Vortag haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch wieder vorsichtiger agiert. Der Leitindex Dax bewegte sich im frühen Handel kaum und notierte zuletzt minimal tiefer bei 25.010 Punkten. ...
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den Kursgewinnen am Vortag haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt wieder vorsichtiger agiert. Der Leitindex Dax bewegte sich im frühen Handel am Mittwoch kaum und notierte zuletzt 0,1 Prozent tiefer bei 24.992 Punkten....
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Die KI-Begeisterung hat einen Dämpfer bekommen, und der Brent-Preis ist kurzzeitig wieder über 90 US-Dollar gestiegen. KI-ETFs sowie Öl- und Gas-ETCs verzeichnen daher hohe Umsätze. Klassische Aktien-ETF bleiben belie...
Der Krieg im Nahen Osten bestimmt weiterhin die Ölpreise. Sinkende Lagerbestände und Raffineriekapazitäten tragen zu einer angespannten Lage bei.
In den USA starten die Börsen mit Gewinnen in die neue Handelswoche. Der Dow Jones legt zur Eröffnung leicht auf 52.285 Punkte zu, der S&P 500 gewinnt 0,4 Prozent auf 7.489 Zähler. Am stärksten präsentiert sich der Nasdaq 100 mit einem Plus von 1,0 P...
Die erneute Blockade der Straße von Hormus lässt den Preis für Rohöl der Sorte Brent wieder über die Marke von 90 Dollar pro Barrel steigen. Zudem ist eine wichtige Umgehungsroute bedroht.
Wegen weiterer Angriffe in der Straße von Hormus passieren kaum mehr Schiffe die Meerenge. Europäisches Erdgas erreicht den höchsten Stand seit Beginn des Krieges in Iran.
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Anlagen in Industrie, Gebäuden und Verkehr sollen nach dem Willen der Europäischen Kommission künftig häufiger mit Strom betrieben werden. Die Brüsseler Behörde prüft ein Elektrifizierungsziel von 46 Prozent bis 2040. Das kündigte...