array (
  'ID' => '176393',
  'post_title' => 'Bodiam,Castle,Is,A,14th-century,Moated,Castle,Near,Robertsbridge,In',
  'post_content' => '',
  'post_date' => '2026-08-06 08:26:20',
  'post_type' => 'attachment',
  'post_mime_type' => 'image/jpeg',
  'post_parent' => '176385',
  'src' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/08/shutterstock_2538287231-scaled.jpg',
  'width' => 2560,
  'height' => 1707,
  'sizes' => 
  array (
    'thumbnail' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/08/shutterstock_2538287231-150x150.jpg',
      'width' => 150,
      'height' => 150,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
      'filesize' => 20788,
    ),
    'bd' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/08/shutterstock_2538287231-730x487.jpg',
      'width' => 730,
      'height' => 487,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
      'filesize' => 120438,
    ),
    'sm' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/08/shutterstock_2538287231-510x320.jpg',
      'width' => 510,
      'height' => 320,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
      'filesize' => 63959,
    ),
    'md' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/08/shutterstock_2538287231-600x420.jpg',
      'width' => 600,
      'height' => 420,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
      'filesize' => 90229,
    ),
    'lg' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/08/shutterstock_2538287231-800x340.jpg',
      'width' => 800,
      'height' => 340,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
      'filesize' => 110314,
    ),
    'fb' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/08/shutterstock_2538287231-1200x628.jpg',
      'width' => 1200,
      'height' => 628,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
      'filesize' => 257600,
    ),
    'post-thumbnail' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/08/shutterstock_2538287231-1200x800.jpg',
      'width' => 1200,
      'height' => 800,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
      'filesize' => 292248,
    ),
  ),
)

Dieses US-Trio mit breiten Burggräben steht vor der Rückeroberung des Status als Dauerläufer-Aktie

Bildherkunft: 2538287231_Shutterstock

Die Aktien von Altria, Merck & Co. und Visa gönnten sich jüngst Auszeiten von ihrer früher typischen Kursrekordjagd. Doch inzwischen stehen diese S&P 500 Index-Mitglieder jeweils vor einem Comeback als Dauerläufer-Aktien. Gelingt das, wäre das ein charttechnischer Ritterschlag, der weitere Avancen verspricht.

An den globalen Börsen existiert eine ganz eigene Elite von Unternehmen, deren Kurs über sehr lange Zeiträume hinweg unter dem Strich immer wieder gestiegen sind. Dies brachte solchen Werten das Prädikat Dauerläufer-Aktie ein, wobei das letztlich ihren marktbeherrschenden Stellungen und den sehr gut funktionierenden Geschäftsmodellen zu verdanken ist.

Wer in solche Titel investiert, baut auf die eiserne Gesetzmäßigkeit, dass wirtschaftliche Qualität und eine unangetastete Preissetzungsmacht langfristig fast immer triumphieren. Doch eines der faszinierenden Phänomene rund um diese Champions ist auch, dass sie keineswegs stets linear nach oben marschieren.

Selbst die solidesten Titanen legen auf ihrem langfristigen Weg nach oben immer wieder schöpferische Pausen ein, in denen der Kurs seitwärts läuft oder tief durchatmet. Wenn sich dann irgendwann solche Konsolidierungsphasen von Qualitätsaktien positiv auflösen ergeben sich oft interessante Einstiegschancen.

Breite Schutzgräben sind oft Gold wert

Das Fundament dieser Ausnahmewerte bildet das, was an der Wall Street als der ökonomische Burggraben bezeichnet wird. Ein breiter Schutzgraben wirkt wie eine unsichtbare Festungsmauer, die Konkurrenten fernhält, Margen schützt und es dem Unternehmen erlaubt, selbst in stürmischen Marktphasen stabile Cashflows zu generieren.

Ob es sich dabei um unüberwindbare technologische Vorsprünge, globale Netzwerkeffekte oder streng geschützte Patente handelt – diese Barrieren entscheiden darüber, wer am Ende über Konjunkturzyklen hinweg als Sieger hervorgeht.

Wenn jedoch exogene Faktoren, temporäre Favoritenwechsel auf Branchenebene oder politische Debatten auf solche Schwergewichte einwirken, geraten selbst solche Titel mitunter ins Stocken und legen eine Atempause ein. Genau an diesem spannenden Wendepunkt befindet sich derzeit ein prominentes US-Trio aus dem S&P 500 Index. Die Aktien von Altria, Merck & Co. und Visa haben sich an der Börse in letzter Zeit eine Auszeit gegönnt, notieren aktuell dank bereits laufender Kurserholungen aber wieder in direkter Tuchfühlung zu ihren historischen Höchstständen.

Genau darin liegt der besondere Reiz für jene Anleger, die neben fundamentalen Überlegungen wie Wettbewerbsvorteilen bei ihren Anlageentscheidungen auch auf die Charttechnik achten. Die drei Titel stehen unmittelbar vor dem potenziellen Comeback als vollwertige Dauerläufer-Aktien.

Gelingt ihnen dieser Befreiungsschlag und das Knacken der alten Bestmarken, wäre das ein charttechnischer Ritterschlag von echtem Format. Ein solcher Ausbruch bricht nicht nur den lang anhaltenden Widerstand, sondern setzt auch psychologische Dynamiken frei, die für die kommenden Monate nennenswerte Aufwärtspotenziale freisetzen könnten.

Dauerläuferaktie Nr. 1: Altria Group (ISIN: US02209S1033 – 68,44 USD) - Kursplus seit dem Tief am 29.06.1976 (0,24 USD) bis zum Rekordhoch am 19.06.2017 (77,71 USD): +32.279 %,

Als traditionsreicher Tabakgigant dominiert Altria den US-Markt für den Verkauf von Zigaretten und Tabakwaren. Das Geschäftsmodell ruht auf einem enormen breiten Burggraben, der durch scharfe Werbeverbote, massive Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber und eine beispiellose Kundenloyalität geschützt wird.

Genau diese Marktmacht erlaubte es dem Konzern über Jahrzehnte, steigende Kosten und sinkende Absatzmengen im klassischen Zigarettengeschäft durch kontinuierliche Preiserhöhungen auszugleichen.

Die bereits seit Juni 2017 auf sich warten lassenden neuen Kursrekorde erklärten sich dadurch, dass der gesellschaftliche und politische Druck auf den Tabakkonsum spürbar wuchs und der Übergang zu rauchfreien Alternativen von Investoren kritisch beäugt wurde. Teure Fehlinvestitionen der Vergangenheit hatten das Vertrauen zusätzlich belastet.

Der Grund für das bereits länger laufende Börsen-Comeback und der aktuelle Angriff auf das Allzeithoch liegt in der erfolgreichen Neuausrichtung hin zu rauchfreien Produkten wie E-Zigaretten und Nikotinbeuteln, die dem veränderten Konsumentenverhalten Rechnung tragen.

Bei den finanziellen Kennzahlen zeigt sich die robuste Ertragskraft: Im jüngsten Geschäftsjahr erwirtschaftete Altria einen Umsatz von rund 20,4 Mrd. USD und einen Nettogewinn von ca. 8,5 Mrd. USD. Damit bewegt sich die operative Marge auf einem branchenführenden Niveau, das den historischen Durchschnitt deutlich übertrifft und die Ausschüttungspolitik absichert.

Für die kommenden Jahre prognostizieren Analysten beim Ergebnis je Aktie für den Zeitraum von 2025 bis 2029 einen Anstieg von 4,12 USD auf 6,31 USD. Daraus ergibt sich perspektivisch betrachtet eine vertretbare Bewertung, Punkten kann dieser Wert zudem mit der Dividendenrendite, die sich für 2026 bei mehr als 6 % bewegt, was lukrativ ist.

Der Kurs hat sich dank der Avancen seit dem Jahr 2024 in Reichweite zum bisherigen Schlussrekordhoch von 77,71 USD vorgearbeitet. Ob ein Sprung über diesen Widerstand gelingt, ist nach der jüngst erfolgten Ergebnisvorlage wieder etwas fraglicher geworden. Denn Altria verzeichnete im zweiten Quartal einen bereinigten Gewinn je Aktie von 1,48 USD (+3 %), verfehlte jedoch die Erwartung von 1,50 USD. Der Nettoumsatz stieg um 1,2 % auf 5,36 Mrd. USD, da Preiserhöhungen die Absatzrückgänge bei rauchbaren (-2,9 %) und oralen Tabakprodukten (-8,5 %) ausglichen.

Die Bruttomarge gab um 150 Basispunkte auf 71,3 % nach. Für 2026 hob das Management die Spanne für den bereinigten Gewinn je Aktie leicht auf 5,61 bis 5,72 USD an (Vorjahr: 5,42 USD). Zudem steigen die geplanten Investitionen auf 375 bis 450 Mio. USD. Die Aktienrückkäufe brachen im zweiten Quartal auf 55 Mio. USD ein, nach 280 Mio. USD im ersten Quartal. Neben den anhaltenden Absatzrückgängen belastet nun auch die schwächere Marge.

Risiken lauern ansonsten im Bereich der Regulierung: Streichungen von Menthol-Zigaretten durch die US-Gesundheitsbehörde FDA oder verschärfte Auflagen für neuartige Nikotinprodukte könnten das Momentum abrupt abwürgen.

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

Dauerläuferaktie Nr. 2: Merck & Co. (ISIN: US58933Y1055 – 128,33 USD) – Kursplus seit dem Tief am 27.03.1978 (1,27 USD) bis zur Bestmarke am 24.06.2024 (132,96 USD): +10.369 %.

Der Pharmariese Merck & Co. erforscht, entwickelt und vertreibt weltweit innovative verschreibungspflichtige Medikamente, Impfstoffe sowie biologische Therapien, die insbesondere in der Onkologie, den Impfstoffen und der Herz-Kreislauf-Medizin zum Einsatz kommen.

Der US-Konzern verfügt über einen breiten wirtschaftlichen Schutzgraben, der sich auf ein komplexes Fundament aus globalen Vertriebsstrukturen, gewaltigen Kapazitäten in der Forschung sowie ein dichtes Netz an Patenten für margenstarke Blockbuster stützt.

Hinzu kommen langfristig aufgebaute regulatorische Hürden und extrem kostenintensive Produktionsanlagen für biotechnologische Wirkstoffe, die von Nachfolgern nur schwer in vergleichbarer Qualität und Skalierung kopiert werden können.

Merck übertrag im zweiten Quartal dank der anhaltenden Stärke seines Kassenschlagers Keytruda die Markterwartungen beim Umsatz. Konkret stieg dieser um 5 % auf 16,61 Mrd. USD und lag damit über der Konsensschätzung der Analysten von 16,36 Mrd. USD. Daraufhin hob der Konzern seine Umsatzerwartung für das Gesamtjahr 2026 leicht auf eine Spanne von 66,3 bis 67,3 Mrd. USD an.

Unter dem Strich verzeichnete Merck jedoch einen Verlust von 13 Cent je Aktie, der primär auf eine hohe Sonderbelastung in Höhe von 5,7 Mrd. USD für die Übernahme des Krebsspezialisten Terns Pharmaceuticals zurückzuführen ist. Dennoch fiel das Ergebnis besser aus als von Experten befürchtet, die im Schnitt von einem bereinigten Verlust von 27 Cent je Aktie ausgegangen waren. Wegen der zusätzlichen Kosten für die Zukäufe von Terns und Cidara musste das Management allerdings seine Jahresprognose für den bereinigten Gewinn je Aktie von zuvor 5,04 bis 5,16 USD deutlich auf 2,66 bis 2,76 USD zurücknehmen.

Trotz des ab 2028 anstehenden Ablaufs wichtiger Patente blickt das Management zuversichtlich auf die Zeit nach dem Patentschutz und rechnet mit einem raschen Wiedereintritt in die Pfade des Wachstums. Die historischen Kennzahlen zeigen zudem eine überdurchschnittliche Eigenkapitalrendite. Analysten sehen den Gewinn je Aktie von 2026 bis 2028 von 2,79 USD auf 10,57 USD steigen.

Die seit gut zwei Jahren unterbrochene Kursrekordjagd der Aktie wurzelte primär in der drohenden Patentklippe für das umsatzstärkste Krebsmedikament Keytruda, dessen Hauptpatente im kommenden Jahrzehnt auslaufen. Der Markt sorgte sich, ob die interne Forschung und externe Zukäufe den schwindenden Umsatz rechtzeitig kompensieren können. Jüngste Studienerfolge und strategische Akquisitionen im Bereich der Antikörper-Wirkstoff-Konjugate nähren nun jedoch die Hoffnung auf eine erfolgreiche Diversifikation.

Hoffnungen wie diese zeigen sich auch im Chart. Ausgehend vom aktuellen Kurs sind es nach einer zuletzt deutlichen Erholung nur noch gut vier USD bis zum bisherigen Schlussrekordhoch. Die allgemein verbesserte Stimmungslage rund um diesen Wert eröffnet die Chance auf einen Sprung über die alte Bestmarke. Sollten jedoch Rückschläge bei klinischen Studien auftreten oder kartellrechtliche Hürden den Abschluss geplanter Partnerschaften verhindern, könnte der jüngste Vorstoß natürlich ins Stocken geraten.

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

Dauerläuferaktie Nr. 3: Visa (ISIN: US92826C8394 – 368,54 USD) –Kursplus seit dem Tief am 20.01.2009 (10,61 USD) bis zum Höchststand am 11.06.2025 (373,31 USD): +3.418 %

Als weltweites Technologieunternehmen und unangefochtener Platzhirsch im globalen Zahlungsverkehr verbindet Visa Verbraucher, Händler, Finanzinstitute und Regierungen in mehr als 200 Ländern, um elektronische Zahlungen abzuwickeln.

Der bestehende breite Burggraben der Gesellschaft ist ein klassischer Netzwerkeffekt: Je mehr Konsumenten eine Visa-Karte nutzen, desto attraktiver wird sie für Händler – und umgekehrt. Diese monopolähnliche Stellung schützt das Geschäftsmodell vor fast jedem ernsthaften Konkurrenten und sorgt für astronomische Gewinnmargen.

Dass die Aktie zuletzt länger Zeit eine Konsolidierungsphase einlegte, war indes weniger fundamentaler Natur, sondern resultierte aus makroökonomischen Sorgen vor einer Abkühlung des Konsumklimas, steigenden Zinsen sowie anhaltenden regulatorischen Debatten über die Höhe von Kreditkartengebühren in den USA.

Das laufende Comeback der Aktie wird durch das unaufhaltsame, weltweite Wachstum des bargeldlosen Zahlungsverkehrs getrieben. Obwohl der traditionelle Markt für physische Plastikkarten in den westlichen Industrienationen bereits eine hohe Durchdringung aufweist, treiben die stetige Verdrängung der letzten Bargeld-Nischen, der Boom im Online-Handel sowie neue Anwendungsfelder das Transaktionsvolumen weiter an. Zusammen mit den rasant wachsenden Märkten in den Schwellenländern ergeben sich dadurch nach wie vor enorme Potenziale.

Die Finanzkennzahlen unterstreichen die mit der skizzierten Stellung einhergehende Dominanz: Der US-Zahlungsdienstleister Visa hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 überraschend viel umgesetzt und verdient. Der Erlös ist in den drei Monaten bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahr um rund 14 % auf 11,6 Mrd. USD nach oben geklettert. Der um Sondereffekte bereinigte Nettogewinn legte um 8 % auf 6,3 Mrd. USD zu. Bei beiden Kennzahlen hatten Analysten mit weniger gerechnet. Das Ausgabeverhalten von Konsumenten und Konzernen bleibe widerstandsfähig, hieß es von Seiten des Vorstands.

Getragen von einem globalen Zahlungsvolumen, das im Berichtszeitraum erstmals die Marke von vier Billionen USD überschritt, hält der Zahlungsriese seine operative Nettogewinnmarge bei außergewöhnlichen über 50 %. Vergleiche zeigen, dass kaum ein anderes Unternehmen aus dem S&P 500 eine derartige Kapitaleffizienz aufweist. Visas Geschäftsmodell ist laut DZ Bank durch eine hohe Cash-Generierung und relativ geringe Investitionen gekennzeichnet. Das ermöglicht dem Unternehmen hohe Aktienrückkäufe, so das zuvor erwähnte deutsche Kreditinstitut.

Die Analystenprognosen gehen von 2025 bis 2029 von einem Anstieg beim Ergebnis je Aktie von 10,20 USD auf 19,60 USD aus. Das heißt der Gewinntrend weist laut Vorhersagen überzeugend in die richtige Richtung.

Gemessen am Schlusskurs am 31.07. von 366,13 USD fehlt bis zum bisherigen Rekordhoch auf Schlusskursbasis von 373,31 USD gerade einmal ein Anstieg von weniger als 2,0 %. Folglich ist der Wert dicht dran an einem starken Chartsignal.

Risiken für eine eindeutige Wiederaufnahme des übergeordneten Aufwärtstrends liegen vor allem in schärferen staatlichen Eingriffen in die Gebührenstruktur sowie in geopolitischen Spannungen, die den grenzüberschreitenden Reiseverkehr und damit lukrative Transaktionsgebühren belasten könnten.

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

Einordnung aus Anlegersicht

Altria, Merck & Co. und Visa verkörpern in fast mustergültiger Weise jene in ihrer Gesamtzahl überschaubaren Unternehmen, die dank ihrer fundamentalen Stärke und breiten Schutzgräben trotz temporären Herausforderungen bisher stets wieder in den Vorwärtsgang gefunden haben.

Aktuell ist es bei diesem Trio so, dass sie sich nach einer mit unterschiedlicher Länge eingelegten Verschnaufpausen an der Börse wieder im Aufwind befinden. Dabei sind sie jeweils nahe an ihre alten Rekordkurs herangelaufen. Ein Sprung über diese Alten Bestmarken wäre ein klarer Hinweis darauf, dass die Börse wieder neues Vertrauen in eine zukunftsträchtige Aufstellung dieser Unternehmen gewonnen hat. Und charttechnisch gesehen wäre so ein Ausbruch nach oben sowieso ein prozyklisches charttechnisches Kaufsignal.

Wer an die Kraft von Langfrist-Charts in Verbund mit schlagkräftigen Wettbewerbsvorteilen glaubt, legt sich als Anleger auf die Lauer, um bei diesen drei Aktien auf den fahrenden Zug aufzuspringen, sobald das Kunststück gelingt, die jüngsten mittelfristigen Seitwärtstrend durch eine Wiederaufnahme der übergeordneten langfristigen Aufwärtstrends wieder aufzunehmen.

Artikel des Tages
Über den WhatsApp-Kanal vom aktien Magazin
CapTrader

Tipp: 200 Visa Inc. Aktien für nur 2,00 USD handeln über die CapTrader: TraderFox-Edition

Depot eröffnen
0 €

Gebührenfreier Handel mit
finanzen.net zero & Profi-Tools von TraderFox

Diese Kooperation wirbelt die TraderFox-Welt durcheinander.
Wir verknüpfen unsere Profi-Tools mit dem gebührenfreien Handel von finanzen.net Zero
Depot eröffnen (Unbedingt diesen Link verwenden, um in den Genuss der TraderFox-Vorteile zu kommen)
aktien Flatrate mit der Trader-Zeitung
Unsere Magazin-Covers
3 Monate Laufzeit
Gesamtpreis: 147,- Euro
Alle Börsendienste von aktien
zu einem unschlagbar günstigen Preis