Das Gesprächsthema Nummer 1. sind und bleiben bis auf Weiteres geopolitische Spannungen zwischen der Russischen Föderation und USA/NATO. Der neue Hysterie-Höhepunkt wurde dabei am vergangenen Wochenende erreicht, als westliche Medien mit Verweis auf Informationen aus höchsten Regierungskreisen veröffentlichen haben, dass die Russische Föderation schon am 16. Februar die Invasion in die Ukraine beginnen könnte. Daraufhin hat man auch eigene Bürger aufgefordert, die Ukraine zu verlassen, was zur globalen Unsicherheit und Nervosität zusätzlich beitrug.
Die Märkte habe diese Nachricht entsprechend negativ gespielt, sodass die meisten Stocks erneut scharf abverkauft wurden. Gold- und Öl-Stocks sind dagegen logischerweise angesprungen. Für Trader und Investoren bleibt diese Situation weiter sehr angespannt und unübersichtlich. Dabei ist man auf frische Impulse aus der Politik angewiesen. Diese könnte man bspw. vom morgigen Treffen zwischen Vladimir Putin und Olaf Scholz in Moskau erwarten. Bis auf Weiteres sollte man sich jedoch gedulden und den 16. Februar abwarten, denn aktuell ist Alles möglich.
Die Märkte habe diese Nachricht entsprechend negativ gespielt, sodass die meisten Stocks erneut scharf abverkauft wurden. Gold- und Öl-Stocks sind dagegen logischerweise angesprungen. Für Trader und Investoren bleibt diese Situation weiter sehr angespannt und unübersichtlich. Dabei ist man auf frische Impulse aus der Politik angewiesen. Diese könnte man bspw. vom morgigen Treffen zwischen Vladimir Putin und Olaf Scholz in Moskau erwarten. Bis auf Weiteres sollte man sich jedoch gedulden und den 16. Februar abwarten, denn aktuell ist Alles möglich.