Die Aktie von Pinterest, die wir auch im US-Musterdepot seit einigen Wochen haben, könnte heute endlich die Bodenbildung beenden. Goldman Sachs stufte von Neutral auf Kaufen mit einem Ziel von 31 USD. Warum dieser Schritt?
Zwar leidet die Werbewirtschaft unter dem schwachen konjunkturellen Umfeld, aber für Pinterest wird kurz- und mittelfristig ein verbessertes Nutzerwachstum sowie Engagement-Trends erwartet. Zudem wird für 2023/24 ein Aufwärtspotenzial bei Umsatz und Marge gesehen. Der neue CEO betonte auch im letzten Conference Call ab 2023 wieder die Profitabilität zu heben, was für die Aktie neben einer Ausdehnung der 433 Mio. monatlich aktiven User sowie dem Engagement ein Trigger für höhere Kurse sein kann. Sodann sieht Goldman Sachs auch die Fähigkeit von Pinterest verbessert die Monetarisierung auszubauen.
Einerseits kann das über mehr Anteil an den Werbebudgets erfolgen. Andererseits durch den Ausbau der Online-Shoppingfunktion. User kommen zu Pinterest, um Ideen zu finden. Das ist ein ganz anderer Ansatz als bei Amazon&Co. wo nach einem bestimmten Produkt gesucht wird. Pinterest braucht nun eine Funktion, damit man nicht nur auf die Händlerseiten der Drittanbieter weitergeleitet wird, sondern über einen zentralen Warenkorb einkaufen und auch bezahlen kann. Darin würde Potenzial für eine Neubewertung lauern. Paypal könnte als Partner bei der Zahlungsabwicklung helfen. Der aktivistische Investor Elliott ist ohnehin bei Paypal und Pinterest positioniert und könnte eine solche Zusammenarbeit anbahnen.
Zwar leidet die Werbewirtschaft unter dem schwachen konjunkturellen Umfeld, aber für Pinterest wird kurz- und mittelfristig ein verbessertes Nutzerwachstum sowie Engagement-Trends erwartet. Zudem wird für 2023/24 ein Aufwärtspotenzial bei Umsatz und Marge gesehen. Der neue CEO betonte auch im letzten Conference Call ab 2023 wieder die Profitabilität zu heben, was für die Aktie neben einer Ausdehnung der 433 Mio. monatlich aktiven User sowie dem Engagement ein Trigger für höhere Kurse sein kann. Sodann sieht Goldman Sachs auch die Fähigkeit von Pinterest verbessert die Monetarisierung auszubauen.
Einerseits kann das über mehr Anteil an den Werbebudgets erfolgen. Andererseits durch den Ausbau der Online-Shoppingfunktion. User kommen zu Pinterest, um Ideen zu finden. Das ist ein ganz anderer Ansatz als bei Amazon&Co. wo nach einem bestimmten Produkt gesucht wird. Pinterest braucht nun eine Funktion, damit man nicht nur auf die Händlerseiten der Drittanbieter weitergeleitet wird, sondern über einen zentralen Warenkorb einkaufen und auch bezahlen kann. Darin würde Potenzial für eine Neubewertung lauern. Paypal könnte als Partner bei der Zahlungsabwicklung helfen. Der aktivistische Investor Elliott ist ohnehin bei Paypal und Pinterest positioniert und könnte eine solche Zusammenarbeit anbahnen.




