Nach aktuellen Daten gibt es weltweit 17.489 bestätigte Coronavirus-Fälle. Italien, Australien und die USA lassen Menschen aus dem chinesischen Festland nicht mehr einreisen. Die Konsequenz ist, dass Meetings vor Ort nicht mehr stattfinden. An dieser Stelle kommt ZOOM VIDEO COMMUNICATIONS (ZM) ins Spiel. Denn die Verringerung der Reisetätigkeit dürfte die Nachfrage nach Videokonferenzsystemen und digitalen Konferenzräumen steigern. Einerseits, lassen sich damit risikoreiche Reisen vermeiden. Andererseits, fallen die Kosten für die Reisetätigkeit weg. Das Coronavirus könnte damit in Konsequenz das Geschäft von Zoom Video Communications beflügeln. Die Aktie arbeitet am Ausbruch auf ein neues Zwischenhoch!
Steigert die Coronavirus-Verbreitung die Nachfrage nach Videokonferenzsystemen von Zoom Video?

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