USA bringen Gesetz zum Importverbot aus Xinjiang auf den Weg - Wacker Chemie sollte Marktanteile bei Polysilizium gewinnen!

Die Aktie von Wacker Chemie hat nach der Konsolidierung eine Chance ihre in dieser Woche angelaufene Erholung auszudehnen. Dafür gibt es folgende Gründe:

1.) In den USA hat das Repräsentantenhaus einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der den Import von Gütern aus der chinesischen Region Xinjiang verbietet. Hintergrund ist die Vermutung von Zwangsarbeit. Im nächsten Schritt muss noch der Senat zustimmen. Aus Xinjiang kommt ein Großteil des Materials für Solarzellen. Wacker Chemie könnte als europäischer Anbieter von Polysilizium an Marktanteilen gegenüber den chinesischen Wettbewerbern gewinnen.

2.) Die Bewertung mit einem 12er KGV ist moderat. Wegen dem Chip- und Solarboom wächst der Bedarf an Silizium in den nächsten Jahren. Zudem will man in der kleinen Biosolutions-Sparte den Umsatz auf 1 Mrd. Euro vervielfachen und sich dort als Auftragsfertiger für mRNA-Impfstoffe aufstellen.

Was auf der Aktie noch lastet, ist die schwebende Übernahme von Siltronic durch Globalwafers. Geben die Behörden in den kommenden Wochen grünes Licht, dann fließen Wacker Chemie rund 1,2 Mrd. Euro zu. Geld, welches in die Wachstumsbeschleunigung investiert werden kann.
Wacker Chemie AG
DE000WCH8881 WCH888
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