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Wenn eine leicht bedienbare Shoppinng-Funktion kommt, kann ein großes Comeback starten!

Die Aktie von Pinterest brach mit dem Abebben der Corona-Pandemie und dem Brand der Technologieaktien ein. Doch sie hat Comeback-Potenzial!

Pinterest bietet eine spannende Story und kann in eine bedeutsame Aufwärtsbewegung wechseln, wenn es der neue CEO schafft die 433 Mio. monatlich aktiven User mit einer Shopping-Funktion zu monetarisieren. Ich gehe auf Pinterest, um Ideen für die Gestaltung des Gartners, der Wohnung oder für Geschenke zu bekommen. Wenn mir eine Idee ausgezeichnet gefällt, möchte ich sie umsetzen. Das ist ein anderer Ansatz als bei Ebay oder Amazon, wo ich ein bestimmtes Produkt suche. Pinterest muss es schaffen, dass man die Produkte aus den kreativen Ideen auch erwerben kann. Wenn ich mir aktuell eine Idee für ein Bad auf Pinterest anschaue, dann werden mir Möglichkeiten für den Erwerb von Spiegeln, Vorhängen, Badvorlegern oder dekorativen Gefäßen gemacht. Diese kann ich aufwendig über Drittanbieter beziehen. Das Shopping-Erlebnis ist mies. Pinterest muss es schaffen, dass ich auf dem Portal einen Warenkorb anlegen kann und über eine einfache Zahlungsfunktion einkaufe. Die Aufträge sollten direkt an die Drittanbieter zur Auslieferung weitergehen.

Wenn es dem Unternehmen gelingt eine intuitive Shopping-Funktion zu implementieren, kann das Social Commerce-Geschäft groß werden. Der neue CEO Bill Ready, der zuvor bei Google und Paypal war, sollte das Know How haben. Er kaufte jüngst Pinterest-Aktien für 5 Mio. USD und wird auch vom neuen aktivistischen Investor Elliott unterstützt. Paypal könnte bei der Zahlungsabwicklung helfen. Eine Kooperation kann Elliott anbahnen, die sich auch bei Paypal einkauften. Wenn Pinterest ab 2023, wie angekündigt, die Marge steigert und die Shopping-Funktion bringt, die nicht bloß auf Drittanbieterseiten verlinkt, kann die Aktie ein großes Comeback starten.
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