Andritz zählt zu den größten Industriekonzernen Österreichs. Das Unternehmen aus Graz beliefert weltweit die Zellstoff- und Papierindustrie, den Metallsektor sowie Betreiber von Wasserkraftwerken mit Anlagen, Maschinen und Serviceleistungen. Ergänzt wird das Portfolio durch den Bereich Environment & Energy, der Technologien für erneuerbare Energien und Ressourceneffizienz umfasst.
Die Zahlen zum 1. Halbjahr, die Ende Juli veröffentlicht wurden, überzeugten mit einem Wachstum des Auftragseingangs von 25,2 % YoY auf 5,9 Mrd. EUR. Getragen wurde dieses Wachstum vor allem vom Bereich Hydropower, der im 1. Quartal kräftig zulegte, sowie von der anhaltend positiven Entwicklung im Bereich Pulp & Paper. Der Umsatz kletterte um 5,2 % auf 3,84 Mrd. EUR, das vergleichbare EBITA stieg um 8,7 % auf 329,7 Mio. EUR. Die vergleichbare EBITA-Marge verbesserte sich von 8,3 % auf 8,6 %. Das Konzernergebnis wuchs um 4,9 % auf 201,0 Mio. EUR.
Besonders bemerkenswert: Der Auftragsbestand erreichte zum 30. Juni 2026 mit 12,6 Mrd. EUR einen neuen Höchstwert, ein Plus von 20,5 % gegenüber dem Jahresende 2025. Diese Visibilität sichert die Umsatzentwicklung für die kommenden Quartale ab. Andritz bestätigte nach den Zahlen die Prognose für 2026 mit einem Umsatz zwischen 8,0 und 8,3 Mrd. EUR und einer vergleichbaren EBITA-Marge von 8,7 bis 9,1 %.
In den letzten Wochen konsolidierte die Aktie in einer engen Range zwischen 80 und 84 EUR. Wenn es gelingt den Widerstand bei 85 EUR zu knacken, dann könnte es zügig Richtung 100 EUR gehen. (AZ2)
Die Zahlen zum 1. Halbjahr, die Ende Juli veröffentlicht wurden, überzeugten mit einem Wachstum des Auftragseingangs von 25,2 % YoY auf 5,9 Mrd. EUR. Getragen wurde dieses Wachstum vor allem vom Bereich Hydropower, der im 1. Quartal kräftig zulegte, sowie von der anhaltend positiven Entwicklung im Bereich Pulp & Paper. Der Umsatz kletterte um 5,2 % auf 3,84 Mrd. EUR, das vergleichbare EBITA stieg um 8,7 % auf 329,7 Mio. EUR. Die vergleichbare EBITA-Marge verbesserte sich von 8,3 % auf 8,6 %. Das Konzernergebnis wuchs um 4,9 % auf 201,0 Mio. EUR.
Besonders bemerkenswert: Der Auftragsbestand erreichte zum 30. Juni 2026 mit 12,6 Mrd. EUR einen neuen Höchstwert, ein Plus von 20,5 % gegenüber dem Jahresende 2025. Diese Visibilität sichert die Umsatzentwicklung für die kommenden Quartale ab. Andritz bestätigte nach den Zahlen die Prognose für 2026 mit einem Umsatz zwischen 8,0 und 8,3 Mrd. EUR und einer vergleichbaren EBITA-Marge von 8,7 bis 9,1 %.
In den letzten Wochen konsolidierte die Aktie in einer engen Range zwischen 80 und 84 EUR. Wenn es gelingt den Widerstand bei 85 EUR zu knacken, dann könnte es zügig Richtung 100 EUR gehen. (AZ2)





