Die Green Energy-Stocks sind am 13.05.2025 gefragt. Mit Nordex bricht am deutschen Markt ein Windanlagenbauer für den Onshore-Bereich sogar auf ein neues 52-Wochenhoch aus und gehört zu den Bullen aus diesem Anlagetrend. Der Aufschwung resultiert aus Nachrichten aus den USA.
Neue US-Steuervorschläge für saubere Energie fallen weniger drastisch aus als befürchtet. Die vorgeschlagenen Änderungen sehen ein schrittweises Auslaufen der Steuervergünstigungen für Investitionen in und die Produktion von sauberer Energie sowie für Windenergiekomponenten über mehrere Jahre vor. Zudem sollen Projekte, die von bestimmten ausländischen Unternehmen beliefert werden, keine Steuergutschriften mehr erhalten. Trump hatte sich bei seinem Amtsantritt negativ geäußert, dass gar keine Windkraftanlagen mehr gebaut werden sollen. "Die Entwürfe der Änderungen am U.S. Inflation Reduction Act sind für die Onshore-Windindustrie weitaus besser als befürchtet", so Analysten.
Nordex ist auf Onshore-Windkraftanlagen spezialisiert. Im 1. Quartal gingen 1,89 Mrd. Euro an neuen Turbinen-Aufträgen ein und damit 7 % mehr. Bei den Services zog der Auftragseingang um 27,4 % auf 393,4 Mio. Euro an. Von Nordamerika hing man nur gering ab, weil von dort lediglich 4 % der Windturbinenaufträge kamen. Doch künftig könnte man in den USA verstärkt auftreten, um mittelfristig zu wachsen. Das Ziel ist es im Jahr 2025 den Umsatz von 7,3 Mrd. Euro auf 7,4 bis 7,9 Mrd. Euro zu heben und die EBITDA-Marge von 4,1 % auf 5 bis 7 % zu verbessern. Mittelfristig werden 8 % angestrebt. Um eben diese Ausweitung der Profitabilität zu realisieren, will Nordex zusätzliches Auftragsvolumen in Europa und Amerika akquirieren.
Neue US-Steuervorschläge für saubere Energie fallen weniger drastisch aus als befürchtet. Die vorgeschlagenen Änderungen sehen ein schrittweises Auslaufen der Steuervergünstigungen für Investitionen in und die Produktion von sauberer Energie sowie für Windenergiekomponenten über mehrere Jahre vor. Zudem sollen Projekte, die von bestimmten ausländischen Unternehmen beliefert werden, keine Steuergutschriften mehr erhalten. Trump hatte sich bei seinem Amtsantritt negativ geäußert, dass gar keine Windkraftanlagen mehr gebaut werden sollen. "Die Entwürfe der Änderungen am U.S. Inflation Reduction Act sind für die Onshore-Windindustrie weitaus besser als befürchtet", so Analysten.
Nordex ist auf Onshore-Windkraftanlagen spezialisiert. Im 1. Quartal gingen 1,89 Mrd. Euro an neuen Turbinen-Aufträgen ein und damit 7 % mehr. Bei den Services zog der Auftragseingang um 27,4 % auf 393,4 Mio. Euro an. Von Nordamerika hing man nur gering ab, weil von dort lediglich 4 % der Windturbinenaufträge kamen. Doch künftig könnte man in den USA verstärkt auftreten, um mittelfristig zu wachsen. Das Ziel ist es im Jahr 2025 den Umsatz von 7,3 Mrd. Euro auf 7,4 bis 7,9 Mrd. Euro zu heben und die EBITDA-Marge von 4,1 % auf 5 bis 7 % zu verbessern. Mittelfristig werden 8 % angestrebt. Um eben diese Ausweitung der Profitabilität zu realisieren, will Nordex zusätzliches Auftragsvolumen in Europa und Amerika akquirieren.