array (
  'ID' => '170034',
  'post_title' => 'Oracle booth during CEE 2017 in Kiev, Ukraine',
  'post_content' => '',
  'post_date' => '2026-04-14 06:53:16',
  'post_type' => 'attachment',
  'post_mime_type' => 'image/jpeg',
  'post_parent' => '170033',
  'src' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/04/AdobeStock_299040891_Editorial_Use_Only-scaled.jpeg',
  'width' => 2560,
  'height' => 1707,
  'sizes' => 
  array (
    'thumbnail' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/04/AdobeStock_299040891_Editorial_Use_Only-150x150.jpeg',
      'width' => 150,
      'height' => 150,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
    ),
    'bd' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/04/AdobeStock_299040891_Editorial_Use_Only-730x487.jpeg',
      'width' => 730,
      'height' => 487,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
    ),
    'sm' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/04/AdobeStock_299040891_Editorial_Use_Only-510x320.jpeg',
      'width' => 510,
      'height' => 320,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
    ),
    'md' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/04/AdobeStock_299040891_Editorial_Use_Only-600x420.jpeg',
      'width' => 600,
      'height' => 420,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
    ),
    'lg' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/04/AdobeStock_299040891_Editorial_Use_Only-800x340.jpeg',
      'width' => 800,
      'height' => 340,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
    ),
    'fb' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/04/AdobeStock_299040891_Editorial_Use_Only-1200x628.jpeg',
      'width' => 1200,
      'height' => 628,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
    ),
    'post-thumbnail' => 
    array (
      'file' => 'https://aktienmagazin.de/files/2026/04/AdobeStock_299040891_Editorial_Use_Only-1200x800.jpeg',
      'width' => 1200,
      'height' => 800,
      'mime-type' => 'image/jpeg',
    ),
  ),
)

Der Phönix-Moment! Oracle erobert mit KI-Agenten, Energie-Deals und Rekordzahlen die Börse zurück!

Bildherkunft: AdobeStock_299040891

Nach einem dramatischen Kurssturz und wachsenden Sorgen um teure KI-Investitionen schrieben viele Analysten Oracle (ORCL) bereits ab. Doch der Technologie-Dino schlägt mit voller Wucht zurück. Dank smarter Energie-Deals, revolutionärer KI-Software und einer regelrechten Explosion der Auftragsbücher feiert der Konzern aktuell ein beispielloses Börsen-Comeback. Oracle kämpft sich eindrucksvoll an die Spitze der KI-Revolution zurück.

Vom Datenbank-Pionier zum KI-Sorgenkind - Der tiefe Fall von Oracle

Oracle hat sich über Jahrzehnte hinweg einen unerschütterlichen Namen im Technologiebereich gemacht. Angefangen als Pionier für Datenbankmanagementsysteme, entwickelte sich das Unternehmen zu einem unverzichtbaren Rückgrat für die weltweite IT-Infrastruktur von Großkonzernen. Mit dem erfolgreichen Schwenk ins Cloud-Geschäft schien der Erfolg nahtlos weiterzugehen. Doch Euphorie und Panik liegen oft nah beieinander. In den vergangenen Monaten wuchs zunehmend die Angst vor einer massiven Neuverschuldung. Der kapitalintensive Ausbau der KI-Infrastruktur und eine vom Markt wahrgenommene starke Abhängigkeit von Branchengrößen wie OpenAI. Diese fundamentalen Sorgen führten zu einem drastischen Abverkauf, der den Aktienkurs innerhalb eines halben Jahres von stolzen 340 USD auf zeitweise 135 USD regelrecht einbrechen ließ.

Volle Kraft voraus - Der strategische Deal mit Bloom Energy

Um den enormen Energiehunger seiner neuen KI-Rechenzentren zu stillen und gleichzeitig die Bedenken der Investoren zu zerstreuen, hat Oracle nun einen cleveren Schachzug vollzogen. Die Partnerschaft mit Bloom Energy wurde massiv ausgeweitet. Um den enormen Strombedarf seiner KI-Rechenzentren zügig zu decken, sicherte sich Oracle bis zu 2,8 GW an Brennstoffzellensystemen von Bloom Energy. Diese sauberen, modularen Anlagen sind schneller einsatzbereit als klassische Stromnetzlösungen und senken das Projektrisiko drastisch.

KI-Agenten übernehmen - Die neue Ära der Unternehmenssoftware

Oracle drückt auch bei der Software aufs Tempo und launcht die Fusion Agentic Applications für Finanzen, Lieferkette, HR und Kundenmanagement. Statt starrer Software übernehmen hier proaktive, spezialisierte KI-Agenten das logische Denken, um Prozesse zu beschleunigen und Kosten zu senken. Ergänzt wird dies durch höchste Sicherheitsstandards wie Platinum oder Diamond gegen Quantencomputer-Angriffe und die Übernahme des KI-Compliance-Startups Lucinity zur Bekämpfung von Finanzkriminalität.

Das 14 Mrd. USD-Preisschild - Pimco und der Sekundärmarkt

Während die Technologie rasch voranschreitet, muss auch die gigantische Finanzierung im Hintergrund reibungslos laufen. Hier rückt aktuell der Investmentriese Pimco in den Fokus. Pimco sucht derzeit Käufer für Teile eines gewaltigen Schuldenpakets in Höhe von 14 Mrd. USD, das den Bau eines riesigen Oracle-Rechenzentrums in Michigan finanziert. Pimco möchte Teile des Schuldenpakets auf dem Sekundärmarkt verkaufen. Nach anfänglichen Verzögerungen beim Bauprojekt will Pimco so sein Risiko streuen. Für Investoren ist das Paket mit einem attraktiven Kupon von ca. 7,5 % hochinteressant.

Totgesagte leben länger - Oracles fulminantes Comeback

Nachdem die Angst, neue KI-Tools könnten klassische Software überflüssig machen, den gesamten Sektor belastete, feiert die Branche nun ein Rebound. Oracle glänzte zu Wochenbeginn als S&P 500-Spitzenreiter mit einem Kurssprung von fast 13 %. Tech-Manager hatten die KI-Panik als übertrieben entkräftet, während Hoffnungen auf ein US-Iran-Friedensabkommen die allgemeine Marktstimmung zusätzlich befeuerten.

Zahlen, die begeistern - Rekordwachstum und volle Auftragsbücher

Die fundamentalen Zahlen aus dem 3. Quartal untermauern die Erholung eindrucksvoll. Die verbleibenden Leistungsverpflichtungen explodierten dank riesiger KI-Aufträge um 325 % auf 553 Mrd. USD. Dieser gigantische Auftragsbestand ist auf massive KI-Bestellungen zurückzuführen. Oracle muss für diese Hardware-Käufe kaum neue Schulden aufnehmen, da die Kunden die teuren Chips oft per Vorauskasse finanzieren oder direkt an Oracle liefern. Der Gesamtumsatz stieg um 22 % auf 17,2 Mrd. USD. Der wichtigste Wachstumsmotor bleibt jedoch das Cloud-Geschäft. Der Cloud-Gesamtumsatz kletterte um 44 %, während die Cloud-Infrastruktur IaaS sogar um 84 % in die Höhe schossen.

Der Phönix aus der Cloud-Asche

Trotz der jüngsten Bewertungsabschläge hat Oracle eindrucksvoll bewiesen, dass es zu den Gewinnern der KI-Revolution gehört. Mit smarten Energiepartnerschaften, revolutionären KI-Agenten für Unternehmen und Quartalszahlen, die alle Erwartungen sprengen, hat sich der Konzern aus seinem Tief befreit. Die Investoren haben das massive Potenzial nun wieder voll auf dem Radar.

Chart von Oracle. Der Aktienkurs ist im letzten halben Jahr kräftig eingebrochen von 340 bis auf 135 USD. Kommt nun der endgültige Befreiungsschlag?

Die Infografik geht auf die wichtigsten Neuigkeiten rund um Oracle ein. Ein erweiterter Energie-Deal mit Bloom Energy, der Finanzierung durch Pimco und die neuen KI-Agenten und der Auftragsbestand stehen im Fokus.

Die Infografik geht auf die wichtigsten Neuigkeiten rund um Oracle ein. Ein erweiterter Energie-Deal mit Bloom Energy, der Finanzierung durch Pimco und die neuen KI-Agenten und der Auftragsbestand stehen im Fokus.

Artikel des Tages
Über den WhatsApp-Kanal vom aktien Magazin
CapTrader

Tipp: 200 Oracle Corp. Aktien für nur 2,00 USD handeln über die CapTrader: TraderFox-Edition

Depot eröffnen
0 €

Gebührenfreier Handel mit
finanzen.net zero & Profi-Tools von TraderFox

Diese Kooperation wirbelt die TraderFox-Welt durcheinander.
Wir verknüpfen unsere Profi-Tools mit dem gebührenfreien Handel von finanzen.net Zero
Depot eröffnen (Unbedingt diesen Link verwenden, um in den Genuss der TraderFox-Vorteile zu kommen)
aktien Flatrate mit der Trader-Zeitung
Unsere Magazin-Covers
3 Monate Laufzeit
Gesamtpreis: 147,- Euro
Alle Börsendienste von aktien
zu einem unschlagbar günstigen Preis