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Nvidia übertrifft Erwartungen – KI-Boom treibt Umsatz um 73 % nach oben

Bildherkunft: AdobeStock_1068612193

Der KI-Champion Nvidia hat im vierten Quartal erneut die Messlatte höher gelegt. Mit einem Umsatz von 68,13 Mrd. USD lag der Konzern klar über den Erwartungen von 66,21 Mrd. USD. Der Gewinn je Aktie erreichte bereinigt 1,62 USD statt der prognostizierten 1,53 USD. Gegenüber dem Vorjahr sprang der Umsatz um 73 % nach oben. Unter dem Strich verdoppelte sich der Nettogewinn nahezu auf 43 Mrd. USD. Die Aktie reagierte im nachbörslichen Handel zunächst positiv und setzt damit ihre Outperformance im laufenden Jahr fort.

Rechenzentren bleiben Wachstumsmotor

Herzstück der Entwicklung ist erneut das Data-Center-Geschäft. Die Erlöse kletterten um 75 % auf 62,3 Mrd. USD und machen inzwischen über 91 % des Gesamtumsatzes aus. Besonders dynamisch entwickelten sich Netzwerkkomponenten mit einem Plus von 263 % auf 10,98 Mrd. USD. Hintergrund ist die starke Nachfrage nach NVLink-Technologie und Spectrum-X-Switches, die für das Zusammenschalten hunderter GPUs in KI-Clustern benötigt werden. Mehr als die Hälfte der Data-Center-Umsätze stammt von Hyperscalern wie Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft, die ihre Investitionen in KI-Infrastruktur massiv ausweiten.

Optimistischer Ausblick trotz China-Unsicherheit

Auch der Ausblick überraschte positiv. Für das laufende Quartal stellt Nvidia 78 Mrd. USD Umsatz in Aussicht, während Analysten lediglich mit 72,6 Mrd. USD gerechnet hatten. Bemerkenswert: In dieser Prognose sind keine Data-Center-Erlöse aus China berücksichtigt. Das unterstreicht, wie robust die Nachfrage außerhalb des chinesischen Marktes derzeit ist. Während der Nasdaq im bisherigen Jahresverlauf leicht im Minus notiert, liegt Nvidia rund 5 % im Plus und bleibt damit der klare Gewinner unter den Mega-Caps.

Gaming schwächelt – Fokus auf KI-Systeme

Das Gaming-Geschäft wuchs im Jahresvergleich zwar um 47 % auf 3,7 Mrd. USD, gab jedoch sequenziell um 13 % nach. Engpässe bei Speicherkomponenten könnten die Sparte weiter belasten. Investoren spekulieren zudem, dass Nvidia neue Gaming-GPUs zugunsten margenstärkerer KI-Beschleuniger priorisiert. Im Mittelpunkt stehen rackbasierte Systeme wie Grace Blackwell mit bis zu 72 GPUs. Gleichzeitig wächst die Spannung rund um die nächste Generation namens Vera Rubin, die laut Management eine deutlich höhere Energieeffizienz bieten soll.

Strategische Expansion der Lieferkette

Um die enorme Nachfrage zu bedienen, diversifiziert Nvidia seine Lieferkette. Blackwell-Chips werden inzwischen auch in den neuen Werken von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company in Arizona gefertigt, während Systemmontagen unter anderem bei Foxconn in Mexiko erfolgen. Ziel ist mehr Resilienz und Kapazität. Parallel investierte Nvidia im abgelaufenen Jahr 17,5 Mrd. USD in Start-ups und Infrastrukturprojekte und prüft eine engere Partnerschaft mit OpenAI. Der KI-Superzyklus scheint damit nicht nur intakt, sondern gewinnt weiter an Dynamik.

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