












Heid Energieberatung: Walldorf (ots) - Der Bundestag hat am 15. Oktober 2026 beschlossen, den CO2-Preis auf Heizöl und Erdgas auch 2027 im Korridor von 55 bis 65 Euro je Tonne zu halten. Der europäische Emissionshandel für Gebäude startet erst 2028. Für Eigentümer ...
Die unsichere Lage im Nahen Osten sorgt für kräftige Preisschwankungen: Der Ölpreis ändert dadurch mitten am Tag die Richtung. Bei Gas kommt noch ein weiterer Faktor hinzu.
Neue Angriffe im Persischen Golf machen Öl wieder so teuer wie im Mai. Das schürt die Sorge vor einem neuen Inflationsschub. Die einzige Hoffnung bleibt derzeit eine Annäherung der Kriegsparteien.
Anleger reagieren in dieser Woche verunsichert auf die Proteste in Europa. Konjunkturzahlen setzen den Dax unter Druck. Eine positive Berichtssaison könnte wieder Kaufimpulse liefern.
Das 3,5-Millionen-Einwohner-Land in Südamerika steckte 2008 in einer Energiekrise. Heute gilt Uruguay als Klima-Champion. Wie hat das Land die Energiewende geschafft - und würde das auch für andere Länder funktionieren? Von Anne Herrberg.
Die Entspannung am Ölmarkt verändert zum Wochenauftakt die geldpolitische Rechnung. Nachdem die jüngsten US-Inflationsdaten erneut Zweifel an einer baldigen Lockerung geweckt hatten, nehmen fallend...
Die Ölproduzenten im Nahen Osten exportieren wieder fast so viel wie vor Beginn des Irankrieges. Dennoch bleibt der Ölpreis auf Rekordniveau. Der Grund ist für jene wichtig zu wissen, die Heizöl kaufen müssen.
Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Öl wieder nahe 100 USD je Barrel, ein höheres Kursziel und der Blick bereits auf 2027: Morgan Stanley bleibt für Exxon Mobil positiv gestimmt. In der Exxon Mobil-Aktienanalyse vom 15. Oktober 2026 hebt das Analystenhaus sein Kursziel von 177 auf 185 USD an und bestätigt das Rating "overweight". [mehr]
Käufer hielten sich am Mittwoch an der Frankfurter Börse zurück. Im Fokus der Anlegerinnen und Anleger standen US-Bankbilanzen und Inflationsdaten.
Ein durchwachsener Start der Bilanzsaison bewegt die Wall Street am Mittwoch. Derweil setzen die Iraner auf eine Taktikänderung in der Straße von Hormus, um den Ölpreis hoch zu halten.
ADAC: München (ots) - Aktuelle Zahlen des ADAC zeigen: Sprit ist im Vergleich zur Vorwoche wieder teurer geworden. Für einen Liter Super E10 zahlen Verbraucher im bundesweiten Durchschnitt rund 2,151 Euro, etwa 2,5 Cent mehr als vergangene Woche. Auch ...
Bevor morgen die Banken ihre Quartalszahlen vorlegen, blicken die US-Anleger sorgenvoll auf die Geopolitik. Trumps lautstark vorgestellter Diesel-Deal mit Russland verpufft. Ölpreise, Inflation und Zinssorgen wiegen schwerer.
An der Wall Street hat eine ereignisreiche Woche begonnen. Im Handelsverlauf fällt vor allem die Microsoft-Aktie ins Auge, die erstmals seit etwa einem Jahr eine wichtige Marke übertrifft.
Paris (www.aktiencheck.de) - Berichte über mögliche neue US-Angriffe auf den Iran schürten am Donnerstag neue Preissorgen an den Ölmärkten, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".Rohöl der Nordseesorte Brent sei auf rund 107 Dollar je Barrel gestiegen, während US-amerikanisches WTI in etwa 92 Dollar erreicht habe. [mehr]
Der innenpolitisch unter Druck stehende US-Präsident verkündet eine Diesel-Vereinbarung mit Putin. Die Reaktion der Bundesregierung lässt nicht lange auf sich warten.
Der Öltransport durch die Straße von Hormus ist teuer und gefährlich, aber wieder zunehmend möglich in den vergangenen Wochen. Bei Kraftstoffen wie Diesel und Kerosin, die Europa importieren muss, sieht die Lage anders aus.
Der DAX kehrt zurück über die Marke von 25.000 Punkten. Aber wie nachhaltig ist der Kursanstieg? An der Börse gibt es weiterhin viele Unsicherheitsfaktoren - auch mit Blick auf den Rohölmarkt, wo die Preise zuletzt nachgaben.
An der Börse heute dominieren rote Vorzeichen die internationalen Kurstafeln. Ein kräftiger Anstieg der Ölpreise, anhaltend hohe US-Anleiherenditen und eine spürbare Korrektur im Technologiesektor ...
Angriffe im Iran-Krieg und ein Hurrikan im Golf von Mexiko haben die Ölpreise am Donnerstag nach oben getrieben. Das hat nicht nur den deutschen Aktienmarkt belastet.
Angriffe im Iran-Krieg und ein Hurrikan im Golf von Mexiko treiben die Ölpreise nach oben. Das belastet nicht nur den deutschen Aktienmarkt.
ADAC: München (ots) - Die Kraftstoffpreise sind seit Inkrafttreten des Tankrabatts zum 1. Oktober deutlich gesunken - ein Liter Super E10 kostet aktuell 2,126 Euro und damit 13,2 Cent weniger als vergangene Woche. Gleichzeitig ist auch der Preis für ...
Die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen treiben die Ölpreise an. Das sorgt für schlechte Stimmung bei den asiatischen Anlegern.
Die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen treiben die Ölpreise an. Das sorgt für schlechte Stimmung bei den asiatischen Anlegern.
Stratege David Spika traut dem S&P 500 bis Jahresende bis zu zehn Prozent Plus zuDer Schlüssel liegt für ihn bei sinkenden Ölpreisen und fallenden RenditenHohe Anleiherenditen und Risiken im Nahen Osten stellen die These ...
Der Ölpreis gibt zum Wochenstart zwar nach, doch die erhoffte Entspannung bleibt aus. Brent kostet weiterhin mehr als 100 Dollar je Barrel, obwohl sich die Ölexporte aus dem Nahen Osten erholen und...
Paris - Deutschland und die übrigen G7-Staaten dringen angesichts der steigenden Kraftstoffpreise auf eine Nutzung von Ölnotreserven. Ab sofort und über vier Monate sollten 100 Millionen Barrel Roh...
(Aktualisierung: 9. Absatz: Trump) PARIS (dpa-AFX) - Deutschland und die übrigen G7-Staaten dringen angesichts der steigenden Kraftstoffpreise auf eine Nutzung von Ölnotreserven. Ab sofort und übe...
Der Leitindex erholt sich vom tiefsten Stand seit Juli und kann sein Wochenminus eindämmen. Dazu tragen zum einen ein Termin aus den USA bei – aber auch fallende Rohölpreise.
Die Ölpreise steigen, auch US-Anleiherenditen erreichen den höchsten Stand seit 2002. Die Hoffnung auf einen Zinsschritt weniger in diesem Jahr stimmt Anleger dennoch zuversichtlich.
Anleger zeigen sich am Donnerstag wenig optimistisch, der Dax fällt unter die 25.000 Punkte. Auf die Aktienkurse drücken hohe Ölpreise und steigende Anleiherenditen.