












Der innenpolitisch unter Druck stehende US-Präsident verkündet eine Diesel-Vereinbarung mit Putin. Die Reaktion der Bundesregierung lässt nicht lange auf sich warten.
Der Öltransport durch die Straße von Hormus ist teuer und gefährlich, aber wieder zunehmend möglich in den vergangenen Wochen. Bei Kraftstoffen wie Diesel und Kerosin, die Europa importieren muss, sieht die Lage anders aus.
Der DAX kehrt zurück über die Marke von 25.000 Punkten. Aber wie nachhaltig ist der Kursanstieg? An der Börse gibt es weiterhin viele Unsicherheitsfaktoren - auch mit Blick auf den Rohölmarkt, wo die Preise zuletzt nachgaben.
An der Börse heute dominieren rote Vorzeichen die internationalen Kurstafeln. Ein kräftiger Anstieg der Ölpreise, anhaltend hohe US-Anleiherenditen und eine spürbare Korrektur im Technologiesektor ...
Angriffe im Iran-Krieg und ein Hurrikan im Golf von Mexiko haben die Ölpreise am Donnerstag nach oben getrieben. Das hat nicht nur den deutschen Aktienmarkt belastet.
Angriffe im Iran-Krieg und ein Hurrikan im Golf von Mexiko treiben die Ölpreise nach oben. Das belastet nicht nur den deutschen Aktienmarkt.
ADAC: München (ots) - Die Kraftstoffpreise sind seit Inkrafttreten des Tankrabatts zum 1. Oktober deutlich gesunken - ein Liter Super E10 kostet aktuell 2,126 Euro und damit 13,2 Cent weniger als vergangene Woche. Gleichzeitig ist auch der Preis für ...
Die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen treiben die Ölpreise an. Das sorgt für schlechte Stimmung bei den asiatischen Anlegern.
Die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen treiben die Ölpreise an. Das sorgt für schlechte Stimmung bei den asiatischen Anlegern.
Stratege David Spika traut dem S&P 500 bis Jahresende bis zu zehn Prozent Plus zuDer Schlüssel liegt für ihn bei sinkenden Ölpreisen und fallenden RenditenHohe Anleiherenditen und Risiken im Nahen Osten stellen die These ...
Der Ölpreis gibt zum Wochenstart zwar nach, doch die erhoffte Entspannung bleibt aus. Brent kostet weiterhin mehr als 100 Dollar je Barrel, obwohl sich die Ölexporte aus dem Nahen Osten erholen und...
Paris - Deutschland und die übrigen G7-Staaten dringen angesichts der steigenden Kraftstoffpreise auf eine Nutzung von Ölnotreserven. Ab sofort und über vier Monate sollten 100 Millionen Barrel Roh...
(Aktualisierung: 9. Absatz: Trump) PARIS (dpa-AFX) - Deutschland und die übrigen G7-Staaten dringen angesichts der steigenden Kraftstoffpreise auf eine Nutzung von Ölnotreserven. Ab sofort und übe...
Der Leitindex erholt sich vom tiefsten Stand seit Juli und kann sein Wochenminus eindämmen. Dazu tragen zum einen ein Termin aus den USA bei – aber auch fallende Rohölpreise.
Die Ölpreise steigen, auch US-Anleiherenditen erreichen den höchsten Stand seit 2002. Die Hoffnung auf einen Zinsschritt weniger in diesem Jahr stimmt Anleger dennoch zuversichtlich.
Anleger zeigen sich am Donnerstag wenig optimistisch, der Dax fällt unter die 25.000 Punkte. Auf die Aktienkurse drücken hohe Ölpreise und steigende Anleiherenditen.
Die Hoffnung auf weitere staatliche Konjunkturhilfen sorgt für positive Impulse an den chinesischen Aktienmärkten. Eine Aktie gibt unterdessen nach.
Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Bei Chevron Corp. (ISIN: US1667641005, WKN: 852552, Ticker-Symbol: CHV, NYSE-Symbol: CVX) dreht HSBC den Bewertungshebel kräftig nach oben: In ihrer Aktienanalyse vom 25. September 2026 erhöht die britische Großbank das Kursziel für Chevron deutlich von 218 USD auf 250 USD und bestätigt gleichzeitig das Rating "buy". [mehr]
Steigende Ölpreise bereiten den US-Anlegern einen unfrohen Wochenstart. Alle Indizes rutschen ins Minus, die Anleiherenditen erreichen 19-Jahreshochs. Auch für Boeing sieht es nicht rosig aus.
Die jüngste Erholung an den US-Börsen gerät ins Stocken. Der Grund: Ein kräftiger Anstieg der Ölpreise, anziehende Anleiherenditen und neue Sicherheitsbedenken im Technologiesektor trüben das Bild. Entsprechend schwach taxieren Broker die New Yorker Indizes vor dem Handelsstart.
Erst mal wird es noch teurer. In dieser Woche greift in Deutschland der Tankrabatt. Was ist für die Preisentwicklung zu erwarten?
Nachdem US-Präsident Donald Trump einen iranischen Friedensplan abgelehnt hat, stiegen die Ölpreise. Das Barrel kostet nun 105,64 Dollar, es verteuerte sich demnach um 1,3 Prozent.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die steigenden Ölpreise haben den Dax am Donnerstag weitere Punkte gekostet. Gute Konjunkturnachrichten aus Deutschland konnten die Verluste nur zeitweise begrenzen. Die hies...
USD/CAD setzt seine Rallye fort, da die geldpolitische Divergenz zwischen Fed und BoC den US-Dollar begünstigt - Die kanadischen Einzelhandelsumsätze sinken im Juli und erhöhen damit den Druck auf ...
ADAC: München (ots) - Wie aktuelle Zahlen des ADAC zeigen, kostet Super E10 im Wochenvergleich im bundesweiten Mittel rund 2,267 Euro je Liter. Damit sinkt der Preis um 3,3 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Der Dieselpreis bleibt im selben Zeitraum nahezu ...
Metas neuer KI-Assistent Muse hievt Technologiewerte in neue Höchststände. Darunter mischen sich auch Sorgen, dass ganze Branchen davon umgekrempelt werden könnten. Hohe Ölpreise und Sorge vor der nächsten Zinserhöhung der Fed bremsen die Kauflaune.
Nach wie vor hängt die Dax-Entwicklung weitgehend von den Ölpreisen ab. Anleger hatten zudem die Rede von Donald Trump vor der UN-Vollversammlung im Blick.
Mainz (www.aktiencheck.de) - In den eineinhalb Dekaden bis zum Jahr 2002 lag der Ölpreis für die Sorte Brent im Durchschnitt einigermaßen stabil bei rund 20 Dollar, so Dieter Wermuth von Wermuth Asset Management (WAM).Danach habe er sich auf eine wilde Fahrt begeben, mit mehreren großen Ausschlägen, von etwa 25 bis 130 Dollar und einem Mittelwert von rund 73 Dollar, getrieben von Kriegen im Nahen Osten und in der Ukraine, der Corona-Pandemie und der globalen Finanzkrise der Jahre 2007/2008. [m...
Der Technologiesektor konnte den US-Märkten am Dienstag nicht erneut Rückenwind geben. Die Ölpreise fielen zwar deutlich, doch große Kurssprünge blieben aus.
Gerüchte über neue Gespräche zwischen Teheran und Washington lassen die Wall Street aufatmen. Fallende Ölpreise und sinkende Anleiherenditen heben die Kauflaune der US-Anleger. Vor allem Tech-Aktien bescheren der Nasdaq Höchststände.