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Alles ausverkauft! Der gigantische KI-Run auf Intel und AMD startet jetzt!

Bildherkunft: AdobeStock_710410131

Der Kampf um die KI-Krone eskaliert und die großen Gewinner heißen plötzlich nicht mehr nur Nvidia. Während Tech-Giganten wie Google und Amazon in Panik die globalen Hardware-Regale leerfegen, melden Intel (INTC) und AMD (i)(AMD) faktisch ausverkauft zu sein. Mit drastischen Preiserhöhungen, gefüllten Auftragsbüchern und spektakulären Analysten-Upgrades stehen die beiden Chip-Veteranen vor einer historischen Neubewertung, die die Karten an der Wall Street völlig neu mischt.

Unersättlicher Hunger der Tech-Giganten - KI-Investitionen explodieren

Der Haupttreiber für die jüngste Euphorie im Halbleitersektor ist eine massive Investitionswelle, die derzeit durch die großen Technologiekonzerne rollt. Die sogenannten Hyperscaler, Branchenschwergewichte wie Amazon Web Services, Google und Meta Platforms, rüsten ihre Rechenzentren in einem atemberaubenden Tempo auf, um den Anforderungen Künstlicher Intelligenz gerecht zu werden. Es geht hierbei nicht mehr nur um einfache Datenverarbeitung, sondern um den Aufbau gigantischer Infrastrukturen, die enorme Rechenpower benötigen. Diese Unternehmen nehmen derzeit Milliardenbeträge in die Hand, um sich die notwendige Hardware zu sichern. Dabei richtet sich der Fokus längst nicht mehr nur auf die bekannten Grafikprozessoren von Nvidia. Auch klassische Server-Prozessoren und spezialisierte Verbindungstechnologien sind heiß begehrt, um die riesigen Speicheranforderungen der KI-Modelle zu bewältigen. Dieser Nachfrageüberhang führt dazu, dass die Auftragsbücher der Chiphersteller prall gefüllt sind und die Lagerbestände für die kommenden Jahre bereits jetzt zur Neige gehen.

Intels spektakuläres Comeback - Ausverkaufte Lager und Apple-Joker

Vor diesem Hintergrund hat die Analystenfirma KeyBanc die Aktie von Intel mit einer klaren Kaufempfehlung auf "Übergewichten" hochgestuft und ein ambitioniertes Kursziel von 60 USD ausgerufen, ein Niveau, das an die historischen Höchststände der Aktie erinnert. Der Grund für diesen Optimismus ist so simpel wie beeindruckend. Intels Server-Prozessoren für das Jahr 2026 sind laut Analystenrecherchen bereits nahezu vollständig ausverkauft. Diese extreme Knappheit verleiht dem Konzern eine enorme Preissetzungsmacht, weshalb Intel nun Preiserhöhungen von 10 bis 15 % in Erwägung zieht. Doch das ist nicht der einzige Kurstreiber. Die Analysten loben insbesondere die Fortschritte in Intels Fertigungssparte. Der neue 18A-Fertigungsprozess hat eine Ausbeute von über 60 % erreicht, womit Intel den Konkurrenten Samsung überholt und sich als zweitgrößter Auftragsfertiger der Welt positioniert. Als besonderes Highlight gilt ein gewonnener Großkunde. Apple soll Berichten zufolge Intels Fertigungskapazitäten nutzen, um ab 2027 Prozessoren für günstigere MacBooks und iPads produzieren zu lassen, ein massiver Vertrauensbeweis in Intels neue technologische Stärke.

AMD auf der Überholspur - Milliardenumsätze durch neue KI-Chips

Auch der ewige Rivale AMD wurde von KeyBanc auf "Übergewichten" hochgestuft, wobei hier ein beeindruckendes Kursziel von 270 USD angesetzt wurde. Ähnlich wie bei Intel sind auch bei AMD die Server-Prozessoren für das laufende Jahr so gut wie vergriffen, was dem Unternehmen ebenfalls Spielraum für zweistellige Preiserhöhungen gibt. Die Analysten prognostizieren, dass der Markt für AMDs Server-Chips in diesem Jahr um mindestens 50 % wachsen wird. Der eigentliche Wachstumsmotor zündet jedoch im Bereich der KI-Beschleuniger. KeyBanc erwartet, dass AMD mit seinen neuen Hochleistungschips der MI-Serie, speziell den Modellen MI355 und MI455, allein in diesem Jahr KI-bezogene Umsätze zwischen 14 und 15 Mrd. USD generieren wird. Besonders die Produktion des MI455 soll in der 2. Jahreshälfte massiv hochgefahren werden, um unter anderem die Helios-Rack-Lösungen zu bestücken. Die Nachfrage seitens der Hyperscaler ist so gewaltig, dass AMD, ähnlich wie Nvidia, jeden produzierten Chip sofort verkaufen kann.

Das goldene Jahr des Chip-Duopols beginnt

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Markt derzeit eine Renaissance des klassischen Chip-Duopols feiert. Während lange Zeit fast ausschließlich Nvidia im Rampenlicht stand, zeigen die vollen Auftragsbücher und die aggressiven Preiserhöhungen bei Intel und AMD, dass der KI-Boom nun die gesamte Breite der Halbleiterindustrie erfasst hat. Beide Unternehmen profitieren nicht nur von einer allgemeinen Markterholung, sondern von einem strukturellen Engpass bei Rechenleistung, der ihnen exzellente Margen und sichere Umsätze bis weit ins Jahr 2026 hinein garantiert. Für Anleger deutet alles darauf hin, dass 2026 ein außerordentlich starkes Jahr für die Chiphersteller wird, in dem sich die massiven Infrastruktur-Investitionen der Tech-Giganten endlich in den Bilanzen von Intel und AMD niederschlagen.

Die Analysten von KeyBanc stufen beide Chiphersteller auf

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