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Ford (F) – US-Autokonzern zieht die Reißleine bei E-Autos, Milliardenabschreibung soll Profitabilität zurückbringen!

Ford meldet einen tiefgreifenden Strategiewechsel und kündigt eine Abschreibung von rund 19,5 Mrd. USD auf sein Elektroauto-Geschäft an. Der Konzern stellt mehrere geplante reine Elektrofahrzeuge ein und reagiert damit auf nachlassende Nachfrage, hohe Kosten und veränderte regulatorische Rahmenbedingungen. Die Sonderbelastung soll überwiegend im vierten Quartal 2025 verbucht werden, weitere Effekte folgen bis 2027. An der Börse kommt der radikale Schnitt überraschend gut an: Die Aktie legt zu, Investoren werten den Schritt als überfällige Bereinigung eines defizitären Geschäftsbereichs. Laut TD Cowen bleibt die Einstufung zwar bei "Halten", doch die Maßnahmen erhöhen aus Sicht der Analysten die Chancen, dass die verlustreiche EV-Sparte Model-e bis 2029 die Gewinnschwelle erreicht.
Künftig setzt Ford stärker auf Hybrid- und Extended-Range-Konzepte statt auf große, margenarme Elektrofahrzeuge. So soll der F-150 Lightning in einer erweiterten Hybrid-Architektur angeboten werden, während reine E-Autos auf einer neuen Universal-EV-Plattform für kleinere und günstigere Modelle entstehen. Parallel hebt das Management die operative Gewinnprognose an: Der Vorsteuergewinn soll nun bei rund 7 Mrd. USD liegen, nach zuvor 6 bis 6,5 Mrd. USD. Zusätzlich plant Ford, bestehende Batteriewerke umzurüsten und in den Markt für stationäre Energiespeicher einzusteigen, der insbesondere durch den Ausbau von Rechenzentren und KI-Infrastruktur stark wächst. Dieses Zusatzgeschäft eröffnet neue Erlösquellen, birgt jedoch Risiken, falls sich die Nachfrage langsamer entwickelt als erwartet.
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