Netflix konnte mit seinen Zahlen für das 1. Quartal den Markt nicht überzeugen, da einmalige Gewinneffekte durch den WBD-Deal, der Abgang des Gründers und schwache Prognosen enttäuschten.
Der KI-Entwickler sichert sich frisches Kapital in Höhe von 122 Mrd. USD, um eine umfassende Software-Plattform zu etablieren. Gleichzeitig fordern Großaktionäre wie Amazon einen baldigen Börsengang...
Netflix erhöht ab sofort seine Abo Modelle um mindestens 1 USD pro Monat und finanziert damit Teile seines von 18 auf 20 Mrd. USD erhöhten Content Budgets. K-Pop Demon Hunters wird fortgesetzt.
Mark Zuckerberg stellt die verlustreiche 3D-Welt Horizon Worlds endgültig ein. Die frei werdenden Ressourcen fließen nun in den Wettbewerb um die dominierende Künstliche Intelligenz.
Amazon fokussiert sich darauf seine großen Investitionen in hohe Renditen zu verwandeln. Streaming, E-Commerce und die KI-Cloud sollen deutlich profitabler werden.
Die Kombination aus der fundamentalen Story und dem technischen Kaufsignal in der Stochastik macht die Aktie aktuell zu einem der spannendsten Titel am Markt.
Netflix rauscht vorbörslich um weitere 5 % in den Keller. Die Jahreszahlen sahen mit einem 16 % höheren Umsatz von 45,2 Mrd. USD und 325 Mio. Kunden spitze aus, doch die WBD Übernahme belastet.
Während das Bietergefecht mit Paramount Skydance um Warner Bros. Discovery läuft, sichert sich Netflix im Hintergrund die exklusiven Streamingrechte an den Sony Produktionen.
Der Zusammenschluss bringt die Studios hinter „Casablanca“ und „The White Lotus“ mit einem Streaming-Riesen zusammen, der in Live-Events und Gaming einsteigt.
Netflix hat am 14. November seinen 10:1 Aktiensplit durchgeführt und ist nun optisch mit knapp 110 USD günstiger. Zudem konnte man einen Spielzeugdeal mit Mattel und Hasbro abschließen.
Nach einer zweiwöchigen Sperre der Disneykanäle auf YouTube TV, konnte sich Disney und Google nun endlich einigen. Knackpunkt war die Mitsprache bei den monatlichen Abopreisen.