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Abo-Zwang und Roboter-Träume! Musks brutaler Befreiungsschlag gegen den Absturz!

Bildherkunft: AdobeStock_1067789146

Während das Kerngeschäft bröckelt und der chinesische Rivale BYD an Tesla (TSLA) vorbeizieht, holt Elon Musk zum ultimativen Gegenschlag aus. Mit einem radikalen Schwenk auf reine Abo-Modelle für autonome Software und einer visionären Wette auf Robotaxis will er den Konzern komplett neu erfinden, ein riskantes "Alles-oder-Nichts"-Manöver, das über die Zukunft des einstigen E-Auto-Pioniers entscheiden wird.

Strategiewechsel beim FSD - Das Abo als neue Cashcow

Elon Musk läutet eine neue Ära ein. Wie der CEO auf seiner Plattform X verkündete, wird ab dem 14. Februar das Full Self-Driving (FSD) nicht mehr käuflich zu erwerben sein, sondern ist dann nur noch über ein monatliches Abonnement erhältlich. Dieser Schritt transformiert Tesla weg von einmaligen Erlösen hin zu stabilen, wiederkehrenden Einnahmen, also einem SaaS-Modell, was Investoren langfristig anlocken soll. Musk unterstreicht damit seine Ambition, Tesla nicht mehr als reinen Autobauer, sondern als führenden KI-Konzern zu positionieren, der Mio. Bestandsfahrzeuge per Update monetarisieren kann.

BYD zieht vorbei - Absatzeinbruch und Europa-Krise

Die nackten Zahlen des 4. Quartals offenbaren jedoch die aktuellen Herausforderungen im Kerngeschäft. Mit 418.227 Auslieferungen und damit 16 % weniger Fahrzeugen, musste Tesla die Krone als weltgrößter E-Auto-Verkäufer an den chinesischen Rivalen BYD abgeben. In den USA belastete das vorzeitige Auslaufen der staatlichen Kaufprämie von 7.500 USD die Nachfrage massiv, während Tesla in Europa einen dramatischen Einbruch der Zulassungen um 39 % erlebte. Parallel dazu explodierten die Zahlen der chinesischen Konkurrenz um 240 %. Imageprobleme durch Musks politische Äußerungen belasten die Marke zusätzlich.

Analysten-Optimismus - Robotaxis als 60 Mrd. USD-Chance

Trotz dieser fundamentalen Gegenwinde bleibt Emmanuel Rosner von Wolfe Research "taktisch konstruktiv" für die Tesla-Aktie. Während der Analyst für 2026 zwar nur mit einem moderaten Absatzwachstum von 6 % auf 1,8 Mio. Fahrzeuge rechnet, was lediglich dem Niveau von 2023 entspräche, sieht er das wahre Potenzial in der Zukunft. Er sieht über die kurzfristig sinkenden Gewinne durch hohe KI-Investitionen hinweg und fokussiert sich auf das langfristige Potenzial. Das Robotaxi-Geschäft könnte bis 2035 ein gewaltiges EBITDA von 60 Mrd. USD generieren. Voraussetzung ist jedoch, dass Tesla beim autonomen Fahren den Durchbruch schafft und das System ohne menschliche Überwachung funktioniert.

Musks radikale Utopie - Überfluss statt Altersvorsorge

Elon Musk denkt weit über Autos hinaus und prophezeit durch KI und Robotik ein Zeitalter des "universellen Überflusses". In einem aktuellen Podcast bezeichnete er KI und Robotik als einen "Überschall-Tsunami", der die Wirtschaft grundlegend verändern werde. Seine These geht davon aus, dass Effizienzsteigerungen Preise so drastisch senken werden, dass Altersvorsorge in 20 Jahren obsolet wird und ein universelles Einkommen den Lebensstandard sichert. Während er warnt, dass KI die Hälfte aller Bürojobs ersetzen könnte, sieht er Teslas humanoide Roboter als Schlüsseltechnologie für diese neue Wirtschaftsordnung.

Teslas Wette auf die Zukunft – Alles oder Nichts?

Zusammenfassend befindet sich Tesla an einem historischen Scheideweg. Das klassische Autogeschäft gerät durch erstarkende Konkurrenz und gesättigte Märkte zunehmend unter Druck, was sich in sinkenden Absatzzahlen widerspiegelt. Doch Elon Musk setzt alles auf eine Karte. Die Transformation zum KI- und Robotik-Giganten. Das neue FSD-Abo-Modell ist der erste konkrete Schritt, um diese Vision zu monetarisieren. Gelingt die Wette auf autonomes Fahren und Roboter, könnte Tesla tatsächlich in Sphären vorstoßen, die heutige Bewertungen wie Taschengeld aussehen lassen. Scheitert sie jedoch, droht dem einstigen Pionier der Abstieg in die Niederungen eines gewöhnlichen Autoherstellers. Für Anleger bleibt Tesla damit vor allem eins. Eine hochriskante Wette auf eine radikal andere Zukunft.

Chart von Tesla. Die Aktie kämpfte sich seit dem Apriltief von 217,50 USD bis in Richtung seines Allzeithochs bei 500 USD.

Auf der einen Seite steht das Kerngeschäft von Tesla durch sinkende Auslieferungszahlen und stärkerer Konkurrenz unter Druck, auf der anderen Seite soll das Abo Modell für FSD und Robotik das EBITDA bis 2035 stark erhöhen.

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