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Super Micro Computer ist ein KI-Gewinner. Goldman Sachs rät dennoch: Verkaufen Sie die Aktie!

Bildherkunft: AdobeStock_390780231

Die Bank behielt in einer Analyse vom 13.01.2026 ihre "Sell" (Verkaufen)-Bewertung für Super-Micro-Aktien bei und senkte das Kursziel drastisch von 34 USD auf 26 USD. Das Unternehmen habe sich zwar als vorrangiger Lieferant von Servern für KI für aufstrebende Cloud-Anbieter etabliert, müsse aber einen Weg finden, seine schrumpfende Gewinnmarge wieder auszuweiten, so Goldman.

Umsatz-Boom ohne Gewinn-Glanz

Obwohl die Aktie im Jahr 2025 bereits um 4 % gefallen ist, spricht einiges für Super Micro:

  • Das Unternehmen ist führend bei KI-Servern.
  • Es besitzt besondere Stärke bei sogenannten "Neoclouds" – Unternehmen wie IREN und CoreWeave, die in hohem Tempo Rechenzentren für Hochleistungsrechnen aufbauen.

Goldman merkte an, dass all diese Unternehmen Server von Super Micro und Dell Technologies kaufen. Zudem haben die Neoclouds Verträge mit kapitalstarken, verlässlichen "Hyperscalern" wie Microsoft (i). Vor diesem Hintergrund glaubt Goldman, dass Super Micro die Umsatzerwartungen bis 2028 übertreffen kann, eine beachtliche Bestätigung, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2026 ein atemberaubendes Umsatzwachstum von 64 % in Aussicht gestellt hat.

Warum also die Verkaufsempfehlung? Es stellt sich heraus, dass der "König der KI-Server" zu sein, für das Unternehmensergebnis (Bottom Line) gar nicht so wertvoll ist.

Die Margen-Falle: Warum Marktführerschaft nicht reicht

Die Margen bei KI-Servern liegen im einstelligen Bereich, was laut Goldman etwa der Hälfte der Marge traditioneller Server entspricht. Ein konkretes Beispiel:

  • Die Bruttomarge von Super Micro wird laut Konsensschätzungen im Jahr 2026 bei voraussichtlich 7,5 % liegen.
  • Zum Vergleich: 2022 lag sie noch bei über 15 %.

Der Weg zurück in den zweistelligen Bereich wirkt mühsam. Die Analysten von Goldman unter der Leitung von Katherine Murphy schrieben dazu: "Der Wettbewerb zwischen den Anbietern, der Druck durch Zulieferer, die Kundenkonzentration und der Trend zu stärker standardisierten KI-Serverdesigns (Nvidias ‚Referenz‘-Designs) werden die Margen weiterhin belasten."

In der Zange: Hausgemachte Probleme und mächtige Gegner

Einige der Bedenken von Goldman sind auf Super Micros eigene Strategie zurückzuführen. Das Unternehmen versucht, seinen Marktanteil bei Unternehmens- und staatlichen Kunden durch seine Softwareplattform Data Center Building Blocks auszubauen. Dieser Vorstoß erfordert jedoch robuste Support-Strukturen, die über Jahrzehnte gewachsen sind, etwas, das Dell besitzt, Super Micro jedoch fehlt, so Goldman.

Gleichzeitig wird das Unternehmen zwischen einer Handvoll Großkunden und einigen wenigen großen Zulieferern, die hohe Einkaufspreise durchsetzen können, in die Zange genommen. Insbesondere die explodierenden Speicherkosten sind eine Herausforderung. "SMCIs Position zwischen Lieferanten und Kunden mit hoher Verhandlungsmacht drängt das Unternehmen in die Rolle eines Preisnehmers", schrieb Murphy.

Die Bruttomarge von Super Micro wird 2026 voraussichtlich 7,5 % betragen,  ein Rückgang gegenüber über 15 % im Jahr 2022. Grund dafür sind die  einstelligen Margen bei KI-Servern.  Das Unternehmen steht unter Margendruck durch Wettbewerb,  Lieferantenanforderungen, Kundenkonzentration und  standardisierte KI-Server-Designs.Goldman Sachs bestätigte die Verkaufsempfehlung für die Aktie  von Super Micro Computer und senkte das Kursziel von 34 auf 26 USD.

Deutschsprachige Finanzinfografik, die das Dilemma von Super Micro Computer visualisiert: Trotz starkem KI-Umsatzwachstum rät Goldman Sachs aufgrund drastisch sinkender Gewinnmargen zum Verkauf der Aktie.

 

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