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Qwen wird aktiv: Alibaba macht KI zum digitalen Erlediger

Bildherkunft: AdobeStock_1278851268

Der chinesische Technologiekonzern Alibaba treibt seine KI-Offensive voran und integriert den Chatbot Qwen deutlich tiefer in das eigene Plattform-Ökosystem. Mit dem neuen Update entwickelt sich Qwen vom reinen Gesprächspartner zum ausführenden Assistenten, der konkrete Aufgaben im Alltag der Nutzer übernimmt. Alibaba positioniert KI damit stärker als praktisches Werkzeug statt als bloße Zusatzfunktion.

Vom Chatbot zum Task-Manager

Kern der Neuerung ist die Fähigkeit von Qwen, Aufgaben direkt auszuführen. Nutzer können den Assistenten etwa anweisen, Essen zu bestellen oder Flüge zu buchen, ohne einzelne Apps manuell zu öffnen. Möglich wird das durch die enge Anbindung an zentrale Dienste wie Taobao und Fliggy. Alibaba spricht von einem Übergang von Systemen, die Inhalte verstehen, hin zu Systemen, die aktiv handeln und reale Services steuern.

Neuer Task-Assistent im Testbetrieb

Zusätzlich führt Alibaba einen neuen Task-Assistenten ein, der zunächst nur für ausgewählte Nutzer freigeschaltet ist. Diese Funktion soll komplexere Abläufe bündeln und mehrere Schritte automatisiert innerhalb des Alibaba-Ökosystems erledigen. Der kontrollierte Start deutet darauf hin, dass der Konzern zunächst Erfahrungen sammeln will, bevor die Funktion breiter ausgerollt wird.

Strategiewechsel Richtung Konsumenten-KI

Das Update markiert einen klaren strategischen Schwenk. Während Alibaba lange vor allem KI-Lösungen für Unternehmenskunden über das Cloud-Geschäft priorisierte, rückt nun der Endnutzer in den Fokus. In diesem Bereich hatte der Konzern gegenüber Wettbewerbern wie ByteDance und Tencent an Boden verloren, die KI frühzeitig in populäre Alltags-Apps integriert haben.

Ökosystem als Trumpfkarte

Alibabas Stärke liegt in der Breite des eigenen Ökosystems. Die enge Verzahnung von Handel, Reisen und digitalen Dienstleistungen schafft ideale Voraussetzungen für einen KI-Assistenten mit echtem Nutzwert. Gelingt es, Qwen als zentralen digitalen Erlediger im Alltag zu etablieren, könnte dies die Nutzerbindung spürbar erhöhen und neue Erlöspotenziale innerhalb der Plattformen erschließen.

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