Netflix konnte mit seinen Zahlen für das 1. Quartal den Markt nicht überzeugen, da einmalige Gewinneffekte durch den WBD-Deal, der Abgang des Gründers und schwache Prognosen enttäuschten.
Netflix erhöht ab sofort seine Abo Modelle um mindestens 1 USD pro Monat und finanziert damit Teile seines von 18 auf 20 Mrd. USD erhöhten Content Budgets. K-Pop Demon Hunters wird fortgesetzt.
Apple bringt eine neue Podcast-Funktion heraus. Durch die HLS-Streaming Technologie soll zwischen reinem Audio- und Videoformat gewechselt werden können. Angriff auf YouTube und Spotify gestartet.
Alphabet hat mit seinen Quartalszahlen sein hohes Wachstum unter Beweis gestellt und die Umsatzmarke von 400 Mrd. USD geknackt. Nur die hohen geplanten Ausgaben von 185 Mrd. USD belasten.
Netflix rauscht vorbörslich um weitere 5 % in den Keller. Die Jahreszahlen sahen mit einem 16 % höheren Umsatz von 45,2 Mrd. USD und 325 Mio. Kunden spitze aus, doch die WBD Übernahme belastet.
Während das Bietergefecht mit Paramount Skydance um Warner Bros. Discovery läuft, sichert sich Netflix im Hintergrund die exklusiven Streamingrechte an den Sony Produktionen.
Netflix hat am 14. November seinen 10:1 Aktiensplit durchgeführt und ist nun optisch mit knapp 110 USD günstiger. Zudem konnte man einen Spielzeugdeal mit Mattel und Hasbro abschließen.
Nach einer zweiwöchigen Sperre der Disneykanäle auf YouTube TV, konnte sich Disney und Google nun endlich einigen. Knackpunkt war die Mitsprache bei den monatlichen Abopreisen.
Shopee und Monee beflügeln das Wachstum in Asien und Lateinamerika, während Garena mit “Free Fire” seine globale Führungsrolle im Mobile Gaming festigt.
Netflix meldete Quartalsergebnisse, welche die Analystenerwartungen sowohl bei den Einnahmen als auch beim Gewinn verfehlten, was die Aktien am 21.10.2025 im nachbörslichen Handel um rund 6 % fallen ließ....
Shopee verzeichnete zweistellige Wachstumsraten bei Bestellungen und GMV, erhöhte die Monetarisierung deutlich und bleibt in Schlüsselmärkten wie Brasilien profitabel.
Der Unterhaltungskonzern Walt Disney lässt sein verlorenes Jahrzehnt hinter sich und kehrt zurück. Freizeitparks, Kreuzfahrtschiffe, Streaming und Kino-Blockbuster lassen Disney wieder wachsen.
Der Streaming-Gigant Netflix konnte Umsatz, Gewinn und Cashflow deutlich ausbauen und eine Rekordmarge von 34,1 % erzielen. Das Werbegeschäft und neue Inhalte sollen das Wachstum antreiben.
Laut Berichten zu Folge stehen der größte Streaminganbieter Netflix und das im Musikstreaming erfolgreiche Spotify vor einer einzigartigen Kooperation für Musikshows und Live-Konzerte.
Disney veröffentlicht seine Zahlen für das 1. Quartal 2025 und übertrifft Umsatz- und Gewinnerwartungen. Disney+ verliert 700.000 Mitglieder im Quartal.