Die Krypto-Leitwährung stürzt ab: Trumps Zollpolitik treibt Anleger massenhaft in die Flucht. Experten warnen bereits vor einem raschen Test der 60.000-USD-Marke.
Nach 50 % Kursverlust steckt die Leitwährung in einer Vertrauenskrise. Schwindende politische Hoffnungen und ETF-Abflüsse schüren die Angst vor einer sich selbst verstärkenden Abwärtsspirale.
Seit dem Rekordhoch Anfang Oktober hat der Bitcoin rund 33 % an Wert verloren. Der Abverkauf zieht auch den restlichen Kryptomarkt mit nach unten – Ethereum büßt zweistellig ein und institutionelle...
Operativ treibt Bitdeer den Ausbau seiner Kapazitäten voran: Die Hashrate soll bis Jahresende über 40 EH/s liegen, die Datacenter-Kapazität über 1,6 GW.
Die Kryptowährung Bitcoin durchbricht erstmalig die Marke von 118.000 USD. Unterstützung erhält die digitale Assetklasse von politischer und institutioneller Seite.
In einem ETF-Prospekt thematisiert BlackRock erstmals die Verwundbarkeit älterer Bitcoin-Adressen. Betroffen sind laut Schätzungen rund ein Viertel aller bislang geschürften Coins.
Bereits über 200 Mrd. USD befinden sich in verschiedenen Stablecoins. Nun möchten auch US-Großbanken einsteigen. Der GENIUS Act schafft einen regulatorischen Rahmen.
Neben Produkten, die an einzelne Coins gebunden sind, sollen laut Medienberichten auch Derivateprodukte sowie neue Arten von Multi-Asset- und Hybrid-Produkten kurz vor dem Start stehen.
Bitcoin: Geopolitik, makroökonomische Trends und Trumps krypto-freundliche Politik könnten 2025 neue Rekordhöhen für die führende Kryptowährung bedeuten.